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Highspeed für den Fernzugriff Formel-1-Team nutzt TeamViewer im Simulatorbetrieb

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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TeamViewer unterstützt das Mercedes-AMG Petronas F1 Team dabei, seine Simulatortechnologie effizient zu nutzen. Ob am Stammsitz in Brackley (England) oder am anderen Ende der Welt – mit TeamViewer Tensor sei der Zugriff auf den „Driver-in-the-Loop“-Simulator flexibel und sicher.

Der „Driver-in-the-Loop“-Simulator bildet das Verhalten eines echten Formel-1-Autos in einer digitalen Umgebung präzise nach.(Bild:  Mercedes-AMG Petronas F1 Team)
Der „Driver-in-the-Loop“-Simulator bildet das Verhalten eines echten Formel-1-Autos in einer digitalen Umgebung präzise nach.
(Bild: Mercedes-AMG Petronas F1 Team)

In der Königsklasse des Motorsports zählt jede Millisekunde. Auch abseits der Rennstrecke, etwa in der Vorbereitung im Simulator, dreht das das Mercedes-AMG Petronas F1 Team an jeder Stellschraube, um sich Vorteile im Rennen zu verschaffen.

Im Zentrum steht dabei der „Driver-in-the-Loop“-Simulator, der das Verhalten eines echten Formel-1-Autos präzise in einer digitalen Umgebung nachbildet. Hier können alle Strecken getestet und unzählige Fahrzeug-Setups durchgespielt werden. Die Stammpiloten George Russell und Kimi Antonelli nutzen den Simulator intensiv zur Vorbereitung. Gerade für den Formel-1-Neuling Antonelli ist das Training im Simulator auf den für ihn neuen Strecken essenziell.

Auch die Simulator- und Reservefahrer sind an Rennwochenenden regelmäßig im Einsatz. Sie arbeiten Hand in Hand mit den Ingenieuren, um in Echtzeit an Lösungen für Herausforderungen auf der Strecke zu tüfteln. Was im Simulator gelingt, findet direkt im nächsten Renneinsatz Anwendung. Da ein Großteil des Teams bei Rennen rund um den Globus im Einsatz ist, kommt TeamViewer Tensor für den Fernzugriff zum Einsatz, egal ob aus der Fabrik in Brackley oder vom anderen Ende der Welt.

„Unsere Simulatoren sind ein besonders sensibler und kritischer Bereich. Da hier mit vertraulichen Daten gearbeitet wird, hat Datensicherheit für uns oberste Priorität. Mit TeamViewer fühlen wir uns dabei bestens abgesichert“, erklärt Christian Damm, Entwicklungsingenieur für Simulatoren beim Mercedes-AMG Petronas F1 Team. „Das, was wir im Simulator erarbeiten, beeinflusst unmittelbar die Performance auf der Rennstrecke. Jede Optimierung verschafft uns also einen entscheidenden Vorteil.“

Ein besonderer Pluspunkt von TeamViewer Tensor sei das „dynamische Remoting“: Dabei könnten mehrere Nutzer gleichzeitig auf dasselbe Gerät zugreifen, um gemeinsam Probleme zu analysieren. Christian Damm nutzt beispielsweise eine spezielle Multi-Screen-Konfiguration an seinem Arbeitsplatz, die er mobil auf seinem Laptop exakt nachbilden kann.

Darüber hinaus könne Tensor einfach skaliert und zentral gemanagt werden. Neue Nutzer und Geräte könnten im Handumdrehen hinzugefügt oder entfernt werden, inklusive passender Rechtevergabe. Auch bei der Bildqualität biete Tensor Vorteile: Im Vergleich zur bisher verwendeten Software sei die Auflösung deutlich höher und Datenübertragung stabiler. Dank höherer Bitrate und flexibler Farbanpassung bleibe die Darstellung auch unter hoher Last gestochen scharf – ein echter Vorteil, wenn es auf präzise Daten und blitzschnelle Entscheidungen während eines Rennwochenendes ankommt.

Steven Riley, Head of IT Operation and Service Management beim Team, betont: „Auf der Strecke zählt jede Sekunde – da muss auch die genutzte Technologie auf den Punkt funktionieren. TeamViewer ist im gesamten Team im Einsatz, ob im Büro, in der Fabrik oder an der Rennstrecke. Als Christian nach einer neuen Lösung für den Simulator fragte, war Tensor für uns die erste Wahl. Seit Einführung der Budgetdeckelung in der Formel 1 müssen wir jede technologische Investition sorgfältig abwägen, TeamViewer Tensor überzeugt mit einem klaren Mehrwert.“

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