Mobile-Menu

Data-Center-Test mit Blackdiamond- und Summit-Switches Extreme Networks bei Lippis Cloud-Test erfolgreich

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Bei der Lippis-Report-Untersuchung von Ethernet-Switches für Rechenzentren und von „Active-Active“-Cloud-Fabric-Technologie haben die Open-Fabric-Switches von Extreme Networks sehr gut abgeschnitten.

Firmen zum Thema

In der Lippis-Report-Untersuchung trugen die Open-Fabric-Switches der Serie Summit X670 zum guten Ergebnis von Extreme Networks bei.
In der Lippis-Report-Untersuchung trugen die Open-Fabric-Switches der Serie Summit X670 zum guten Ergebnis von Extreme Networks bei.
(Bild: Extreme Networks)

Extreme Networks hat mit seinem Portfolio an Open-Fabric-Switches an Lippis Open Industry Active-Active Cloud Network Fabric Test for Two-Tier Ethernet Network Architecture teilgenommen.

Die Open-Fabric-Switches schnitten im Test der modularen Top-of-Rack (ToR)Core- und Edge-Switches mit der insgesamt besten Latenz ab und demonstrierten schnelle Recovery-Zeiten in drei simulierten Fehlerszenarien – Server-Link, ToR-Uplink sowie Core. Sie erzielten eine Ende-zu-Ende-Latenz von 2,23 Mikrosekunden für Server-to-Server-Verbindungen über zwei ToR-Switches und einen Core-Switch.

Zudem war Extreme Networks der einzige Hersteller, der demonstrierte, wie bei einem simulierten Core-Switch-Fehler mit Stromabschaltung der gesamte Datenverkehr fast augenblicklich und mit minimalem Paketverlust auf den benachbarten Switch umgeleitet wurde.

„Extreme Networks bleibt auch nach inzwischen zwei Jahren andauernden Tests der Data-Center-Lösungen hartnäckig bei der Lieferung hervorragender Testergebnisse – sei es Kapazität, Latenz oder nun Active-Active-Fabric-Konfiguration“, erklärt Nick Lippis von Lippis Reports. „Die Ergebnisse von 2013 setzen einen hohen Standard für Performance und Zuverlässigkeit.“

Die Ergebnisse der Active-Active-Tests basieren auf standardisierter Multi-System-Link-Aggregation-Technologie (M-LAG). Sie liefert sowohl Performance als auch Interoperabilität mit existierenden Netzwerkinstallationen zur Sicherung der getätigten Investitionen in die Infrastruktur und Tools für das Fehlermanagement und die Fehlerbehebung.

(ID:39594350)