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Monitoring-Insights auf dem Münchner Nockherberg Die Checkmk Conference lädt zum Get-togehter

Nach zwei Jahren im rein-virtuellen Format findet die 8. Checkmk Conference in diesem Jahr als wieder als physisches Event im Paulaner am Nockherberg in München statt. Aber auch virtuell lässt sich teilnehmen. Insgesamt haben sich über 800 Interessierte angemeldet.

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Tribe29-Gründer und -CEO Mathias Kettner eröffnete am 03. Mai 2022 die 8. Checkmk Conference in München – und wies mit einem Augenzwinkern auf die Simultanübersetzungen der in Englisch gehaltenen Konferenz ins Deutsche, Österreichische und Schweizerische hin.
Tribe29-Gründer und -CEO Mathias Kettner eröffnete am 03. Mai 2022 die 8. Checkmk Conference in München – und wies mit einem Augenzwinkern auf die Simultanübersetzungen der in Englisch gehaltenen Konferenz ins Deutsche, Österreichische und Schweizerische hin.
(Bild: Vogel IT-Medien)

Matthias Kettner, Gründer und CEO von Tribe29, dem Unternehmen hinter der IT-Monitoring-Lösung Checkmk, eröffnete gestern die Checkmk Conference Nummer acht. Noch heute und morgen tauscht sich die Checkmk-Community über Neuheiten, Trends und Weiterentwicklungen im IT-Monitoring auf der legendären Veranstaltung mit „Rock-Festival-Charakter“ (so einige Teilnehmer über das Get-togehter) aus. Neben den 300 Mitgliedern der Checkmk-Community vor Ort haben sich zudem über 500 weitere Teilnehmer für den angebotenen Livestream angemeldet.

Gleich mehrere Vorträge vermitteln die Neuerungen von Checkmk 2.1. Zwar wird die neue Version mit all ihren neuen Features offiziell erst in wenigen Tagen veröffentlicht, im Rahmen der Konferenz können die Teilnehmer alle Neuerungen und Verbesserungen der neuen Vollversion aber bereits vorab kennenlernen.

Neu sind unter anderem das rundum überarbeitete Kubernetes-Monitoring sowie verschiedene Änderungen zur Beschleunigung der Performance des Monitorings mit Checkmk. Beispielsweise haben die Host-Konfigurationsdateien ein neues Format, mit dem sich Änderungen im Monitoring vor allem in großen IT-Infrastrukturen schneller aktivieren lassen. Lars Michelsen, Head of Development bei Tribe29, veranschaulichte in seinem Vortrag, wie Checkmk 2.1 durch diese Verbesserungen häufig genutzte Workflows dreimal schneller umsetzt.

„Auf der Checkmk Conference zeigen wir, wie man mit Checkmk mehr Systeme bei geringerem Aufwand überwachen kann. Uns ist bewusst, dass das IT-Monitoring dabei nicht nur aktuelle, sondern auch kommende Herausforderungen schultern muss. Deshalb ist uns besonders wichtig, dass Checkmk neue Schlüsseltechnologien wie Kubernetes in wenigen Minuten effizient überwacht und sofort wichtige Erkenntnisse liefert“, sagt Jan Justus, CEO von Tribe29.

Mit der Version 2.1 baut Tribe29 außerdem die Integrationsfähigkeit von Checkmk weiter aus. Marcel Arentz von Tribe29 zeigte in seinem Vortrag, wie Checkmk als treibende Kraft in einem Observability-Ökosystem mit anderen Best-of-Breed-Lösungen zusammenarbeitet. Über APIs ist Checkmk außerdem in der Lage, nicht nur gesammelte Monitoring-Daten in Tools wie Grafana zu exportieren, sondern auch Informationen aus anderen Überwachungslösungen wie beispielsweise DataDog zu importieren. Diese bidirektionale Integrationsfähigkeit ermöglicht es Unternehmen, selbst in komplexen IT-Umgebungen in kurzer Zeit detaillierte Einblicke über die inneren Zustände von sämtlichen Systemen zu gewinnen. Checkmk liefert auf diese Weise alle Informationen für das Verständnis von Kausalketten, sodass Unternehmen umgehend die passenden Schritte einleiten können.

Automatisierung, Sicherheit und Austausch mit der Community

Das Entwickler-Team präsentierte auf der Konferenz und präsentiert noch eine ganze Reihe weiterer Änderungen zur Verbesserung der Nutzererfahrung und dem Ausbau der Sicherheit. Die Checkmk REST-API erlaubt ab Version 2.1 die Erstellung und Verwaltung von Monitoring-Regeln, wodurch sich die Automatisierungsmöglichkeiten von Checkmk nochmals verbessern. Außerdem erleichtert die neue Version den Einsatz von zusätzlichen Sicherheitsmechanismen wie der Zwei-Faktor-Authentifizierung und die Verschlüsselung von Monitoring-Daten.

Auch in diesem Jahr stehen wieder Community-Mitglieder auf der Bühne. Ein Highlight des zweiten Konferenztages ist der gemeinsame Vortrag von comNET und der Innovationsgesellschaft Technische Universität Braunschweig (iTUBS) zum Thema KI-basierte Erkennung von Anomalien auf Basis von Monitoring-Daten. Zum Abschluss der Konferenz stellt Tribe29 dann morgen Details zur Roadmap vor und skizziert den Weg zum nächsten Major Release. Hier haben die Mitglieder der Community dann wie jedes Jahr die Möglichkeit, aktiv Einfluss auf die künftigen Schwerpunkte von Checkmk zu nehmen. „Für uns ist es wichtig, dass unsere Community-Mitglieder die zahlreichen Neuheiten in Aktion sehen und selbst anwenden können. Die praktische Erfahrung und das direkte Feedback sind für uns besonders wertvoll. Diese Rückmeldungen sind ein wichtiger Treiber für die Weiterentwicklung von Checkmk“, sagt Jan Justus.

Noch bis zum Ende der Konferenz kann man dem Livestream direkt über die Unternehmenshomepage folgen.

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