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Baramundi Management Suite mit erweitertem Schwachstellenmanagement Client-Management-Software mit Unterstützung für Mac OS X

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Baramundi stellt in seiner Management Suite 2014 R2 Basisfunktionen auch auf Rechnern mit dem Betriebssystem Mac OS X bereit. Außerdem soll das Modul Baramundi Compliance Management nun, zusätzlich zum Schwachstellenscan, Windows-Clients auch auf eine sichere Konfiguration prüfen können.

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Die Baramundi Management Suite 2014 R2 bietet Basisfunktionen für das Management von Mac-OS-X-Geräten.
Die Baramundi Management Suite 2014 R2 bietet Basisfunktionen für das Management von Mac-OS-X-Geräten.
(Bild: Baramundi)

Unternehmen, die neben Windows-Geräten auch Mac-Clients einsetzen, könnten deren Verwaltung nun in die Baramundi Management Suite 2014 R2 integrieren. Diese stelle Client-Management-Basisfunktionen für Geräte mit dem Betriebssystem Mac OS X bereit: Hardware-Inventarisierung, Software-Inventarisierung sowie die Ausführung von Skripten. Auf diese Weise könne der IT-Administrator zentral Software verteilen und die Konfiguration der Clients verändern. Diese Möglichkeiten stehen auf Apple-Geräten ab Mac OS X Version 10.7 (64-bit) zur Verfügung.

Konfigurationsmanagement

Die Baramundi Management Suite 2014 R2 scannt Einstellungen der Rechner und gleicht diese mit einem Regelwerk ab. IT-Administratoren könnten die Regeln bearbeiten und an Unternehmensanforderungen anpassen. Als Ergebnis werde angezeigt, welche Clients Unternehmensregeln verletzen. Jeder Regelverletzung werde zudem ein Schweregrad zugeordnet. Das Konfigurationsmanagement ergänzt das mit Version 2014 eingeführte automatisierte Schwachstellenmanagement, das Windows-Geräte auf Sicherheitslücken prüft.

Mobile-Device-Management

Zertifikate können von Unternehmen dazu genutzt werden, die Kommunikation zwischen mobilen Geräten und Unternehmensdiensten durch eine eindeutige, zuverlässige Identifikation abzusichern. Baramundi Mobile Devices biete nun die Möglichkeit, Unternehmenszertifikate über das Simple Certificate Enrollment Protocol (SCEP) auf die mobilen Geräte auszurollen und so z.B. den Zugriff auf den Exchange-Server zu sichern.

Hardware-Management

In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Fujitsu bietet die Baramundi Management Suite 2014 R2 eine integrierte Lösung für das Management hardwarenaher Geräteeigenschaften. Damit könnten Fujitsu-Clients nun bis auf BIOS-Ebene administriert werden. Bei der Inventur der Geräte würden BIOS-Einstellungen angezeigt, z.B. ob Wake-on-LAN aktiviert ist. Über vorbereitete Aufgaben sollen sich zudem BIOS-Einstellungen setzen und beispielsweise die Bootreihenfolge ändern, USB-Einstellungen vornehmen oder BIOS/UEFI-Firmware aktualisieren lassen.

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