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gesponsertZentrale und automatisierte Verwaltung sämtlicher Endgeräte Aagon präsentiert erweiterten UEM-Ansatz

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Mit der neuen Version 6.8 ihrer ACMP Suite fahren die Soester ein ganzheitliches Konzept bei der IT-Administration, das die Cloud- mit der On-Premises-Welt verbindet.

Mit ACMP 6.8 integriert Aagon heterogene Cloud- und On-Premises-Umgebungen  in einer leistunggstarken UEM-Plattform.(Bild:  Freepik)
Mit ACMP 6.8 integriert Aagon heterogene Cloud- und On-Premises-Umgebungen in einer leistunggstarken UEM-Plattform.
(Bild: Freepik)

Die Aagon GmbH entwickelt seit fast 30 Jahren innovative Client-Management- und -Automation-Lösungen. Mit der ACMP Suite hat sie ein Flaggschiff für Unified Endpoint Management im Gepäck, das durch besonders breite Funktionalität und eine hohe Usability besticht. Kein Wunder, befinden sich doch alle Module für Inventarisieren, Managen & Verteilen, Installieren & Migrieren, Sicherheit, Dokumentieren sowie Vernetzen unter einer einheitlichen Oberfläche.

Erst bei den letztjährigen IT-Awards wurde Aagon dafür in der IP Insider-Kategorie „Unified Endpoint Management“ ausgezeichnet. Das stark wachsende Unternehmen aus Soest war derweil nicht untätig und hat an der neuen Version seiner Lösung gearbeitet. Ziel: Organisationen sollen durch Automatisieren von Routineaufgaben ihre komplette (!) IT noch einfacher verwalten können. Erst im Juni dieses Jahres wurde das neue Release vorgestellt, mit zahlreichen beeindruckenden Neuerungen.

Optimieren Sie Ihre Prozesse mit Leichtigkeit

Better together

„Wenn man ACMP 6.8 auf einen prägnanten Nenner bringen wollte, würde dieser lauten: Better together“, so Sebastian Weber, Chief Evangelist bei Aagon. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass IT-Landschaften heute deutlich heterogener sind und auch iOS- und Android-Geräte umfassen. Die bisherigen On-Premises-Lösungen beschränken sich aber im Wesentlichen auf PCs, Notebooks und Server. Unified Endpoint Management muss sich daher erweitern und eine zentrale Übersicht liefern. Der Schlüssel dazu liegt im hybriden UEM, das die Cloud- mit der On-Premises-Welt verknüpft. So können sich Organisationen technologieoffen und zukunftssicher ausrichten.

Zentrale Steuerung sämtlicher Endgeräte

Übersicht über die integrierten Intune Portale und die Zuweisung von Apps direkt aus ACMP von Aagon.(Bild:  Aagon)
Übersicht über die integrierten Intune Portale und die Zuweisung von Apps direkt aus ACMP von Aagon.
(Bild: Aagon)

Die Verbindung schafft das neue Modul ACMP Intune Management, Highlight von Release 6.8. Es integriert Microsoft Intune, die bekannte und weitverbreitete cloud-basierte Lösung für Endpunktverwaltung, in die ACMP Suite – ergänzt um essenzielle Funktionen, die IT-Verantwortliche bei MS Intune vermissen. Die Einbettung erlaubt die zentrale Steuerung sämtlicher Endgeräte; bei Bedarf lassen sich sogar mehrere Intune-Instanzen integrieren.

Ergebnis ist eine hybride Plattform, die die besten Eigenschaften beider Welten miteinander vereint. Geräte- und Benutzergruppen werden dank der Hybrid-Strategie aus der Cloud-Lösung in das On-Premises-UEM überführt und sind darin sichtbar. Auch iOS- und Android-Devices, die das UEM sonst allenfalls inventarisiert, lassen sich viel detaillierter managen.

Vereinfachen Sie Ihre Endpunktverwaltung

Sicherheit über SOAR-Ansatz

Bereits seit der vorigen Version gehören zur ACMP Suite neben Modulen für Patch Management, Desktop Automation, Inventarisierung, Lizenzmanagement, Asset Management und OS Deployment auch weitere Microsoft-eigene Security-Tools wie Defender- und BitLocker-Management. Auf ihnen bauen Schwachstellenmanagement, Third-Party-Patch-Management und Windows-Update-Management auf. Besonders letzteres zeigt sich als Vorteil, da Intune diese Funktion standardmäßig nur für Clients bietet, während es für Server mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist.

Mit dem SOAR (Security Orchestration, Automation and Response)-Konzept bietet ACMP hier also eine umfassende Sicherheitslösung. Dadurch lassen sich Sicherheitsbedrohungen automatisch erkennen und neutralisieren. Während Intune vorwiegend auf mobile Geräte ausgerichtet ist, deckt ACMP die restliche IT-Infrastruktur ab. So entsteht eine hybride Umgebung, in der Sicherheitsrisiken schnell und effizient abgewehrt werden können.

Mit Treiberaktualisierungen immer auf dem letzten Stand

Mit dem Modul „Complete Aagon Windows Update Management“ (CAWUM) bietet Aagon seit längerem eine probate Alternative zu Microsofts WSUS (Windows Server Update Services), das ohnehin zum Laufzeitende vom Windows Server 2025 abgekündigt wurde. Wie WSUS sorgt es für ein regelmäßiges Patch und Update Management des Betriebssystems, steuert aber – anders als WSUS – nur die Update Files ein, die das System tatsächlich benötigt.

Neben weiteren, intelligenten Erweiterungen wie Freigabeprozessen und zeitlicher sowie granularer Steuerung der Patches bietet CAWUM im Release 6.8 nun auch Treiberaktualisierungen aus Drittanbieter-Katalogen, die sich ebenfalls über die Test- und Freigabeprozesse verteilen lassen. Treiber der Hersteller Dell, Lenovo und HP gehören zu den ersten über CAWUM verfügbaren Updates – weitere folgen.

Durch veraltete Treiber entstehen zwangsläufig Sicherheitsrisiken. Je älter, desto höher das Risiko. Bislang ließen sich Treiber ebenfalls über WSUS aktualisieren. Wie lange dies möglich sein wird, ist nicht ganz klar; hierzu gab es von Microsoft in der jüngeren Vergangenheit widersprüchliche Aussagen. Die Botschaft ist somit deutlich: Aagon lässt seine Kunden nicht allein, sondern schafft – als verlässlicher Partner und angesichts der wechselnden Ankündigungen von Microsoft – zügig Lösungen.

Kundenfeedback wird verarbeitet

Ein weiteres interessantes Feature erfuhr das ACMP Modul Desktop Automation mit der ACMP Unix Skript Verwaltung, die – wie viele weitere Neuerungen – in enger Absprache mit Aagon-Kunden entstand. Mit der neuen Version ist es möglich, Skripte auch auf Unix-basierten Umgebungen (z.B. Linux und Mac) zu verteilen, um etwa die Softwareinstallation zu starten. Die bekannten ACMP Features wie Test- und Freigabeprozesse sowie die zeitgesteuerte Verteilung der Unix-Skripte gehören nun ebenfalls zum Leistungsumfang.

Softwareentwicklung darf nicht im stillen Kämmerlein stattfinden, sondern bedarf ständigen Austauschs mit den Usern – längst eine Binsenweisheit! Aagon hat deshalb in der jüngeren Vergangenheit die Kommunikation mit seinen Kunden immer weiter intensiviert, unter anderem über einen Community Blog, in dem mittlerweile ein reger Austausch stattfindet. Sebastian Weber: „Dies wird auch im Hinblick auf die nächste Version 6.9 so weitergehen. Wir haben noch viel vor in Sachen Verbesserung bestehender Lösungen, zum Beispiel im Schwachstellenmanagement, aber auch anderswo!“

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