Sebastian Gerstl ♥ IP-Insider

Sebastian Gerstl

Redakteur

Fachredakteur für Embedded Systeme und Software Engineering.

Artikel des Autors

Die Standarddistribution: Von Beginn an ist das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Die aktuelle Version, Raspbian "Jessie", wurde im März 2016 auf Kernel-Version 4.1 aktualisiert. Für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins noch eine breite Anzahl an Betriebssystem-Alternativen für den Einplatinenrechner.
Embedded-OS

40 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Neueinsteiger greifen zu Raspbian, Bastler bevorzugen ein schlankeres Linux oder RiscOS und Microsoft will Cloudentwickler und Hobbyisten mit Windows 10 IoT Core locken. Doch für den Raspberry Pi gibt es noch viele weitere OS-Alternativen - ob als Maker-System, IoT-Plattform, Media-Center, Netzwerk-bootbares Multiuser-OS oder obskure Kuriosität.

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Der "KiloCore"-Chip: Forscher der University of California in Davis haben den weltweit ersten Mikrochip mit 1.000 enthaltenen Prozessorkernen entwickelt. Bei einer Verarbeitung von 115 Milliarden Befehlen pro Sekunde verbraucht der Chip gerade einmal 0,7 W. Die Maximalleistung der einzelnen Kerne liegt bei 1,78 GHz.
KiloCore

Uni entwickelt Mikrochip mit 1.000 Prozessorkernen

Forscher der University of California in Davis haben einen Chip entwickelt, der 1.000 16-Bit-Rechenkerne und 621 Millionen Transistoren in sich vereint. Der „Kilocore“-Chip kann eine Rechenleistung von bis zu 1,78 Billionen Instruktionen pro Sekunde ausführen. Für einen energieeffizienten Betrieb bei geringerer Rechenleistung soll eine AA-Batterie ausreichen.

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Von Beginn an war das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins eine breite Anzahl an Betriebssystem-Alternativen für den Einplatinenrechner.
Embedded-OS

22 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Neueinsteiger greifen zur Standarddistribution Raspbian, Microsoft möchte Windows 10 auf den Einplatinenrechner pushen. Allerdings gibt es für das Raspberry Pi noch viele weitere OS-Alternativen. Hier ist für fast jeden Geschmack ein Betriebssystem dabei - ob schlankes Maker-System, handliches Media Center, Netzwerk-bootbares Multiuser-OS oder obskure Unix-Variante.

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Die Standarddistribution: Von Beginn an ist das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Die aktuelle Version, Raspbian "Jessie", wurde im März 2016 auf Kernel-Version 4.1 aktualisiert. Für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins noch eine breite Anzahl an Betriebssystem-Alternativen für den Einplatinenrechner.
Embedded-OS

40 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Neueinsteiger greifen zu Raspbian, Bastler bevorzugen ein schlankeres Linux oder RiscOS und Microsoft will Cloudentwickler und Hobbyisten mit Windows 10 IoT Core locken. Doch für den Raspberry Pi gibt es noch viele weitere OS-Alternativen - ob als Maker-System, IoT-Plattform, Media-Center, Netzwerk-bootbares Multiuser-OS oder obskure Kuriosität.

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Von Beginn an war das Debian-basierte Raspbian das empfohlene Einsteiger-Betriebssystem für alle Varianten des Raspberry Pi. Für Einsteiger, Fortgeschrittene oder Experimentierfreudige existiert allerdins eine breite Anzahl an Betriebssystem-Alternativen für den Einplatinenrechner.
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22 Betriebssysteme für den Raspberry Pi

Neueinsteiger greifen zur Standarddistribution Raspbian, Microsoft möchte Windows 10 auf den Einplatinenrechner pushen. Allerdings gibt es für das Raspberry Pi noch viele weitere OS-Alternativen. Hier ist für fast jeden Geschmack ein Betriebssystem dabei - ob schlankes Maker-System, handliches Media Center, Netzwerk-bootbares Multiuser-OS oder obskure Unix-Variante.

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Der "KiloCore"-Chip: Forscher der University of California in Davis haben den weltweit ersten Mikrochip mit 1.000 enthaltenen Prozessorkernen entwickelt. Bei einer Verarbeitung von 115 Milliarden Befehlen pro Sekunde verbraucht der Chip gerade einmal 0,7 W. Die Maximalleistung der einzelnen Kerne liegt bei 1,78 GHz.
KiloCore

Uni entwickelt Mikrochip mit 1.000 Prozessorkernen

Forscher der University of California in Davis haben einen Chip entwickelt, der 1.000 16-Bit-Rechenkerne und 621 Millionen Transistoren in sich vereint. Der „Kilocore“-Chip kann eine Rechenleistung von bis zu 1,78 Billionen Instruktionen pro Sekunde ausführen. Für einen energieeffizienten Betrieb bei geringerer Rechenleistung soll eine AA-Batterie ausreichen.

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