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Der Leopard in einer Microsoft Windows-Domäne Apples MacOS 10.5 in Microsofts Active Directory integrieren

Autor / Redakteur: Frank Castro Lieberwirth / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Welten finden zueinander. Apple propagiert es derzeit aber noch sehr leise – den Apple-Client in Microsoft Active Directory-Domänen. Was in MacOS 10.4 begann, wird in MacOS 10.5 konsequent fortgeführt. IP-Insider hat das mittlerweile gut überarbeitete MacOS 10.5.1 auf Microsoft-Tauglichkeit getestet und ist zu erstaunlichen Erkenntnissen gekommen.

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MacOS 10.5 und Windows wachsen zusammen
MacOS 10.5 und Windows wachsen zusammen
( Archiv: Vogel Business Media )

Fortschritt ist, wenn die Stärken zweier Systeme vereinigt werden. Ganze Grafikabteilungen und viele Fotografen freut es jetzt schon, wenn sie dann und wann einige Windows-Anwendungen auf ihren Intel-basierenden Macs laufen lassen können. Mit Photoshop, Lightroom, Capture NX und Co. erstellte Dateien können dann einfach auf Windows Servern abgelegt und mit anderen Windows-Programmen verarbeitet werden. Werbe- und Fotoagenturen, Zeitungen und Verlage sparen Lizenzkosten, da sie Software nur einmal vorhalten müssen. Und das ohne Performanceverluste.

Was also geschaffen wurde, ist eine klassische Schnittstelle zwischen MacOS 10.5 und Windows Server 2003 (vermutlich auch Windows Server 2000, was hier aber nicht getestet wurde).

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