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Geräteüberwachung mittels Monitor
Zur Überwachung der Geräte werden Monitore eingesetzt. Hierbei liefert das Toolset eine sehr breite Palette an unterschiedlichen Möglichkeiten. Dazu gehören Active Directory-, Radius und LDAP-Abfragen, DNS, FTP, NTP, NNTP, UDP, Eventlog-Abfragen, IMAP, Ping und viele weitere Varianten.
Die Zustände der Geräte werden in den Konsolen in unterschiedlichen Farben visualisiert. Hierbei unterscheidet das Werkzeug nach den Zuständen: Up and Running (in Ordnung), Warning, Down (Gerät nicht aktiv), Lost (für einen fehlerhaften Zustand), Suspended/Maintenance (Wartung) und Uninitialized.
Schneller Überblick im Dashboard
Das Dashboard fasst die wichtigsten Aufgaben in einem zentralen Bildschirm zusammen. Hierin finden sich diverse Diagramme, die die Auslastung der überwachten Systeme kurz und übersichtlich präsentieren. Bei Bedarf lässt sich das Dashboard aber auch an die eigenen Anforderungen anpassen.
Unter der Rubrik Reports hat der Hersteller eine Vielzahl an vordefinierten Berichten eingruppiert. Diese liefern Informationen zum Status der CPU, des Arbeitsspeichers, der Festplatten, des Netzwerk-Interfaces, der Funktionsweise der Monitore oder den Ping-Abfragen. Für einen einfachen und schnellen Überblick reichen diese Listen aus. Wenn notwendig lassen sich allerdings auch eigene, ausführlichere Bericht aufbauen. Die Listen erlauben zudem eine Gruppierung der Geräte und ihrer Typen.
Unter dem Reiter „Configuration“ verbergen sich die allgemeinen Konfigurationseinstellungen der Software wie etwa zu den Geräten, Benutzergruppen und ähnlichen Dingen.
Fazit
ipMonitor liefert ein umfangreiches Toolset zur Überwachung von Netzwerkgeräten. Aufgrund seiner einfachen Installation und Inbetriebnahme sowie vieler hierauf ausgerichteten Voreinstellungen eignet es sich besonders für mittlere Umgebungen.
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