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AP370 und AP390 für schnelles WLAN oder konventionelles PoE Aerohive Networks unterstützt 802.11ac

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit AP370 und AP390 bietet Aerohive Networks Access Points an, die den kommenden Standard IEEE 802.11ac beherrschen. Neben Gigabit-WiFi unterstützen die Systeme auch konventionelle PoE-Umgebungen und hochverfügbare Konfigurationen.

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Über Dual-Ethernet-Ports können AP370 und AP390 hochverfügbar konfiguriert werden.
Über Dual-Ethernet-Ports können AP370 und AP390 hochverfügbar konfiguriert werden.
(Bild: Aerohive)

Aerohive Networks (Aerohive) erweitert die eigene, Controller-lose WLAN-Infrastruktur um zwei Access Points für schnelle Drahtlosnetze. Anwender sollen mit den Systemen AP370 (interne Antennen) und AP390 (externe Antennen) neue Gigabit-WLANs spannen oder bestehende Netze schrittweise erweitern.

Die Zugangspunkte kommen dabei auch mit konventionellen PoE-Infrastrukturen zurecht. Anwender müssen dann aber mit Leistungseinbußen rechnen. Auf Nachfrage erklärt der Hersteller, dass mit 802.3af lediglich ein Dual-Radio-Betrieb im .11n-Modus (3x3 MIMO) möglich sei. Dessen Performance liege etwas unter der von AP330 und AP350.

AP370 und AP390 unterstützen Hochverfügbarkeitskonfigurationen: Über Dual-Ethernet-Ports können Anwender die Geräte mit zwei unterschiedlichen Switches verbinden; bei Upgrades oder Störungen bleiben die Access Points damit online.

Die Systeme lassen sich zudem über den HiveManager verwalten, der lokal oder per Cloud zur Verfügung gestellt wird. Über die einheitliche Plattform konfigurieren Anwender Sicherheit und Zugangspolicys an zentraler Stelle und übertragen die Einstellungen dann auf Aerohive-Geräte.

AP370 und AP390 sind ab sofort verfügbar. Den Einstiegspreis beziffert der Hersteller mit 1.299 US-Dollar.

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