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WLAN für Hotels Ruckus bringt Wi-Fi 7 mit KI ins Gastgewerbe

Von Berk Kutsal 1 min Lesedauer

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Ruckus Networks stellt neue Wi-Fi-7-Access-Points und eine überarbeitete Hospitality-Suite vor. Die Lösungen sollen Hotels jeder Kategorie helfen, Netzwerkbetrieb zu automatisieren, Gäste besser anzubinden und KI für Konfiguration und Betrieb zu nutzen.

Ruckus präsentiert neue KI-gesteuerte Wi-Fi-7-Lösungen für Hotels. Die Plattform Ruckus One bringt Automatisierung und Transparenz.(Bild:  KI-generiert)
Ruckus präsentiert neue KI-gesteuerte Wi-Fi-7-Lösungen für Hotels. Die Plattform Ruckus One bringt Automatisierung und Transparenz.
(Bild: KI-generiert)

Ruckus Networks, eine Marke von CommScope, hat zwei neue Wi-Fi-7-Access-Points vorgestellt, die speziell auf die Anforderungen des Hotelbetriebs zugeschnitten sein sollen. Der wandmontierte H670 richtet sich an Full-Service-Hotels und kombiniere Tri-Band-Wi-Fi mit zwei gleichzeitigen IoT-Funkmodulen. Diese sollen die Integration von Raumtechnologien wie Sensoren oder Türschlössern vereinfachen. Zwei Multi-Gigabit-PoE-Ausgänge sollen zusätzlich die direkte Stromversorgung angeschlossener Geräte ermöglichen.

Für Mittelklassehotels wurde der R370 vorgestellt. Der kompakte Access Point biete Dual-Band-Wi-Fi-7-Konnektivität und soll die PHY-Datenraten im Vergleich zu Wi-Fi-6-Einstiegsgeräten verdoppeln. Zielgruppe seien Einrichtungen mit begrenzter Fläche wie kleinere Lobbys oder Essbereiche.

Budgethotels adressiert Ruckus mit einem vorkonfigurierten Paket aus dem günstigen R350e Access Point, einem ICX 8100 Switch und der cloudbasierten Plattform Ruckus Unleashed. Diese Kombination soll laut Anbieter ein sicheres Netzwerk der Enterprise-Klasse bei reduziertem Invest ermöglichen.

Cloud-Plattform mit GenAI-Komponenten

Mit der neuen „Hospitality Edition“ der Plattform Ruckus One erweitere der Hersteller sein Portfolio um KI- und GenAI-Funktionalität. Neu sei unter anderem ein agentengesteuertes Dashboard („Canvas“), das Konfiguration und Verwaltung per natürlicher Sprache erlaubt. Zudem sollen Automatisierungsfunktionen wie rollenbasierte Zugriffskontrolle und dynamisches Onboarding helfen, administrative Aufgaben zu reduzieren.

Die Edition beinhalte außerdem eine Konfigurationsvorlagen-Engine, die Fehlerquellen minimieren soll, sowie DPSK3 – ein System zur vereinfachten Vergabe von WLAN-Zugangsschlüsseln.

Ein zentrales Element sei das erweiterte Brand 360 Dashboard, das Netzwerkverantwortlichen eine Übersicht über sämtliche Standorte bieten soll. Es erfasst unter anderem die Einhaltung von Markenstandards, misst die Verbindungsqualität und analysiert die Leistungsdaten von Servicepartnern.

Ein KI-gestützter Onboarding-Assistent unterstützt zusätzlich bei der Netzkonfiguration. Laut Anbieter können so Fehler schneller identifiziert und Policies einheitlich durchgesetzt werden. Der Zugang zur Verwaltungsoberfläche wird durch verbesserte Authentifizierungsmechanismen abgesichert.

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