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9 Kriterien für die Auswahl einer Monitoring-Lösung

| Redakteur: Advertorial

Netzwerk-Monitoring in kleinen und mittleren Unternehmen.
Netzwerk-Monitoring in kleinen und mittleren Unternehmen. (Bild: VIGE.co - Fotolia.com)

Docker Container, Cloud, Internet of Things: Waren vor Jahren neue IT-Themen meist auf Jahre den großen Unternehmen mit entsprechender Infrastruktur vorbehalten, kommen die letzten Trends heute immer schneller auch im KMU-Umfeld zum Einsatz.

Deren IT-Landschaft unterscheidet sich oft nur noch in der Größe, aber nicht mehr in Bezug auf Komplexität und verwendeter Technologien von der der Big Playern. Um diese neuen Anforderungen meistern zu können, benötigen die IT-Teams in KMU eine Monitoring-Lösung, die einfach zu bedienen und zuverlässig ist und die vor allem alle nötigen Funktionen mitbringt.

Monitoring-Praxis in KMU

Viele mittelständische Unternehmen haben kein strukturiertes Monitoring-Konzept. Auslöser für die Einführung einer Monitoring-Lösung ist häufig ein konkretes Problem: Die Firewall verzeichnet unerklärliche Abstürze, die Internet-Verbindung ist langsam oder der Netzwerk-Traffic ist ungewöhnlich hoch. Oft wird dann ein Tool für das spezielle Problem installiert und wenn andere Anforderungen auftauchen, werden weitere Lösungen eingesetzt. Aus dieser Praxis resultieren zahlreiche Nachteile:

  • Hohe Kosten und Aufwände für Lizenzen, Installation, Wartung und Nutzung mehrerer Monitoring-Lösungen.
  • Fehlen eines zentralen Überblicks erschwert das Erkennen komplexer Zusammenhänge bei IT-Problemen...
  • …und schränkt die Möglichkeiten ein, die Monitoring zur Planung von Kapazitäten und zur Trendanalyse liefern kann.

Monitoring für KMU

Hier ist eine Lösung gefragt, die Hardware, virtualisierte Umgebungen und Applikationen ebenso überwachen kann, wie Bandbreiten und Netzwerk-Traffic. Solche Unified-Monitoring-Lösungen existieren, setzen aber meist den Fokus auf große Unternehmen. Preis und Komplexität übersteigen dann deutlich die Möglichkeiten von mittelständischen Unternehmen. Es gibt aber Ausnahmen, die auch für kleinere und mittlere Unternehmen Unified-Monitoring zu vertretbaren Aufwänden anbieten.

9 Kriterien für die Auswahl einer Monitoring-Lösung für KMU

Im Folgenden haben wir die neun wichtigsten Punkte gesammelt, die Sie bei der Auswahl einer geeigneten Monitoring-Lösung für Ihr Unternehmen berücksichtigen sollten:

  • 1. Umfassende Monitoring-Features für die herstellerunabhängige Überwachung von Geräten, Applikationen und Bandbreiten.
  • 2. Breites Angebot vordefinierter Abfragen für spezielle Einsatzbereiche wie etwa virtualisierte Umgebungen, Webseiten, Datenbanken, Speichersysteme etc.
  • 3. Unterstützung der gängigen Protokolle wie z.B. SNMP, WMI, Flow, Packet Sniffing, FTP, HTTP etc.
  • 4. Out-of-the-Box-Unterstützung der gängigsten Hard- und Softwareprodukte führender Hersteller wie z.B. Cisco, VMware, Microsoft, Netapp, …
  • 5. Dokumentierte Schnittstelle für individuelle Erweiterungen.
  • 6. Zentrale, individuell konfigurierbare Dashboard-Option, auch für verteilte Standorte
  • 7. Umfassende Alarmierungs- und Reporting-Funktionen.
  • 8. Einfache und benutzerfreundliche Installation, Konfiguration und Wartung.
  • 9. Faire und nachvollziehbare Lizenzierung und Preisgestaltung.

Der Markt bietet KMU-kompatible Monitoring-Lösungen ab etwa 1.000 Euro. Eine Sonderstellung nimmt dabei PRTG Network Monitor ein: Schon in der Einstiegsversion mit 500 Sensoren sind hier alle Features enthalten. Bei wachsendem Bedarf kann über ein einfaches Upgrade auf eine Lizenz mit mehr Sensoren für größere Umgebungen gewechselt werden. Die kostenlose Testversion lässt sich 30 Tage lang ohne jede Einschränkung nutzen. Den Download finden Sie hier.

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