Suchen

Access Point mit zwei programmierbaren Zellen für 802.11ac Xirrus XR-630 schafft 2,6 Gbit/s

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Als branchenweit ersten Access Point mit zwei 802.11ac-Funkzellen bewirbt Xirrus den jetzt vorgestellten XR-630. Das programmierbare System gruppiert unterschiedlich performante Clients per ACExpress und steigert damit die Gesamtleistung.

Firma zum Thema

Per ACExpress trennt Xirrus langsame und schnelle Clients voneinander.
Per ACExpress trennt Xirrus langsame und schnelle Clients voneinander.
(Bild: Xirrus)

Mit dem XR-630 kündigt Xirrus einen Access Point mit zwei 802.11ac-Funktzellen an. Laut Rechnung des Herstellers bietet das System damit eine Gesamtkapazität von 2,6 Gbit/s. Die programmierbaren Funkzellen sollen sich aber insbesondere für Migrationsszenarien eignen.

Dem Datenblatt zufolge können Anwender die beiden Funkzellen unabhängig voneinander und nach Belieben in den Frequenzbereichen 2,4 GHz oder fünf GHz betreiben. Unterschiedlich performante Clients können dabei auf verschiedene Funkzellen verteilt werden, um die zur Verfügung stehende Bandbreite optimal auszunutzen. Die dafür genutzten Verfahren bewirbt Xirrus unter dem Namen "ACExpress".

Wie alle anderen 802.11ac-Produkte des Herstellers unterstützt auch der XR-630 die unter dem Begriff "Application Control" zusammengefassten Funktionen für Firewall, QoS und Deep Packet Inspection. Dabei setzt Xirrus auf integrierte Controller.

Der XR-630 soll ab Dezember für 867 Euro erhältlich sein.

(ID:42358731)