ProSoft aktualisiert Fernsteuer- und Desktop-Management-Software NetSupport Manager

vPro-Management – Fernwartung und Remote Control bis auf BIOS-Ebene

11.06.2010 | Redakteur: Andreas Donner

Der NetSupport Manager unterstützt in der Version 11 auch Intel vPro und gruppiert Netzwerkelemente nach Vorgabe
Der NetSupport Manager unterstützt in der Version 11 auch Intel vPro und gruppiert Netzwerkelemente nach Vorgabe

Der Software-Distributor ProSoft aktualisiert die Fernwartungs- und Desktop-Management-Software NetSupport Manager auf Version 11. Die bewährte Lösung eignet sich sowohl für die Überwachung und den Support verschiedener Computer-Systeme und für interaktive Schulungen als auch zur Inventarisierung von Clients und Servern.

Seit mehr als 16 Jahren ist NetSupport Manager auf dem Markt und mit über 8,5 Millionen installierten Systemen heute eine auf breiter Basis etablierte Lösung für Computer-Fernwartung und Desktop Management. Während früher lediglich eine Remote Control-Software gefordert wurde, um Wartungsarbeiten aus der Ferne zu erledigen, ist heutzutage ein ganzheitliches Support-Konzept wichtig.

NetSupport Manager 11 steuert daher beliebig miteinander vernetzte Windows-, Solaris-, Mac- und Linux-Rechner sowie mobile Systeme. Dabei werden natürlich auch 64-Bit-Betriebssysteme wie Vista und Windows 7 unterstützt.

Automatische Baumstruktur-Gruppierung

Neu in der Version 11 ist unter anderem das automatische Gruppieren aller angeschlossenen Rechner. Diese werden in Baumstruktur-Ansicht nach vordefinierten Kriterien einsortiert. Das kann zum Beispiel nach Betriebssystemen oder Systemfamilien geschehen. Wer etwa ein spezifisches Upgrade durchführen muss, kann sich gleich alle Systeme auflisten lassen, die mit einer bestimmten Windows- oder MAC-OS-Version bzw. Linux-Distribution laufen.

NetSupport Manager unterstützt in der neuen Version nun auch Intel vPro. Die Software findet Maschinen, die über diese Intel-Technologie verfügen, und kann diese auch ohne vorher installierten NetSupport Manager-Client bereits vor dem Start des Betriebssystems fernsteuern. Die Systeme können so zum Beispiel ein- und ausgeschaltet oder neu gebootet werden. Per Fernzugang kann der Administrator sogar BIOS-Informationen auslesen und verändern oder einen kompletten Reboot mit einem auf einem anderen Rechner liegenden Betriebssystem-Image durchführen. Das alles funktioniert auch bei Notebooks, sofern sich diese im Netz befinden.

weiter mit: Befehle im Schnellzugriff und komfortable Verwaltung

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