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Analysten und Tester betrachten Secure Cloud IP-Architecture Versa verbindet SD-WAN und NGFW/UTM

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Cloudnetzwerke stellen komplett andere Anforderungen an die Netzwerkinfrastruktur als klassische Client/Server-Architekturen. Versa Networks will hierfür mit der „Secure Cloud IP Architecture“ die passende Lösung bieten und wähnt sich von Analysten bestätigt.

Versa setzt auf Software-definierte Security-Services.
Versa setzt auf Software-definierte Security-Services.
(Bild: Versa)

Mit der Secure Cloud IP Architecture offeriert Versa Networks (Versa) eine „cloud-native multi-service, multi-tenant software platform“, die Elastizität, Segmentierung sowie Programmierbarkeit und Automatisierung umfasst. Die Lösung verbinde dabei unter anderem SD-WAN sowie Software-definierte Security-Services (Next Generation Firewalls/ Unified Threat Management) – und soll so herkömmliche Hardware in Filialnetzen ablösen.

Die Vorzüge dieses Ansatzes sieht der Anbieter jetzt vom Futuriom-Analysten R. Scott Raynovich bestätigt, der das Whitepaper Networking the Secure IP Cloud (PDF) verfasst hat. Auf dieses verweisend wähnt sich Versa als treibende Kraft auf dem Markt.

Ergänzend verweist der Hersteller auf Tests der NSS Labs Group. Im NSS Labs Next Generation Firewall (NGFW) Group Test sei man etwa als „Recommended“ eingestuft worden. Der von Fortinet veröffentlichte Next Generation Firewall Comparative Report (PDF) bestätigt das zwar, sieht in Sachen „Security Effectiveness“ allerdings folgende Anbieter noch vor Versa (90,4 Prozent): Forcepoint (99,7 Prozent), Fortinet (99,3 Prozent), SonicWall (98,8 Prozent), Palo Alto Networks (98,7 Prozent), Barracuda Networks (95,4 Prozent).

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