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Netzwerk- und Security-Konsolidierung Versa integriert Secure SD-WAN in Microsoft Entra Internet Access

Von Berk Kutsal 1 min Lesedauer

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Versa Networks hat eine automatisierte Integration seines Secure SD-WAN mit Microsoft Entra Internet Access vorgestellt. Die Verbindung der beiden Plattformen vereint Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen zu einer vollständigen SASE-Lösung mit konsistenten Richtlinien, Zero-Trust-Ansatz und optimierter Leistung für verteilte Standorte.

Versa verbindet sein Secure SD-WAN mit Microsoft Entra Internet Access zu einer automatisierten SASE-Lösung.(Bild:  KI-generiert)
Versa verbindet sein Secure SD-WAN mit Microsoft Entra Internet Access zu einer automatisierten SASE-Lösung.
(Bild: KI-generiert)

Versa Networks hat sein Secure SD-WAN nahtlos in Microsoft Entra Internet Access eingebunden – eine Komponente der Security Service Edge-Lösung (SSE) von Microsoft. Damit entsteht eine integrierte Secure-Access-Service-Edge-Architektur (SASE), die Netzwerksteuerung und Sicherheit automatisiert zusammenführen soll.

Versa sei nach eigenen Angaben eines der wenigen SD-WAN-Produkte im Microsoft-Ökosystem, das eine vollständig automatisierte Integration mit Entra Internet Access bietet. Anstatt Richtlinien manuell zu verknüpfen, erfolge die Implementierung von Netzwerk- und Sicherheitsregeln zentral und konsistent. So sollen Unternehmen den Zugriff auf Cloud- und SaaS-Anwendungen wie Microsoft 365 oder Teams schneller und sicherer gestalten können.

„Die Integration von Versa in die SSE-Lösung von Microsoft bietet einen einheitlichen Zero-Trust-Ansatz für Netzwerk und Security, der Kunden einen schnelleren und zuverlässigeren Zugriff ermöglicht – bei gleichzeitiger Gewährleistung ihrer Sicherheit. Dies ermöglicht unseren Kunden nahtlose Konnektivität, robusten Schutz und optimierte Leistung“, erklärt Sinead O’Donovan, Vice President of Product Management, Identity and Network Access bei Microsoft.

Für Unternehmen, die bisher separate Netzwerk- und Security-Tools einsetzen, sei die Lösung ein Schritt in Richtung vereinfachter SASE-Architekturen. Viele Firmen kämpfen laut Versa mit fragmentierten Umsetzungen, die zu Silos, inkonsistenten Richtlinien und zusätzlicher Latenz führen. Durch die enge Verzahnung von SD-WAN und SSE sollen sich diese Schwächen überwinden lassen.

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