Software-Riese bringt das Portfolio auf den neuesten Stand

Terminplan zu Microsoft-Windows- und Server-Produkten

16.04.2009 | Redakteur: Harry Jacob

Windows 7 wirft seine Schatten voraus – Microsoft passt seine Produktpalette an das kommende Betriebssystem an.
Windows 7 wirft seine Schatten voraus – Microsoft passt seine Produktpalette an das kommende Betriebssystem an.

Der Ausbau von 64-Bit-Technologien sowie Anpassungen an die kommenden Windows-7- und Office-2010-Produkte bestimmten die aktuellen Updates im Produktportfolio von Microsoft. Hier ein Überblick über verfügbare Versionen und wichtige Termine rund um Windows 7, diverse Server-Produkte und Co.

Die Frage, die Microsoft-Mitarbeiter derzeit wohl am häufigsten hören, ist: „Wann kommt Windows 7?“ Denn langsam stößt Windows XP an seine Grenzen, und Windows Vista fand nur geringe Akzeptanz. So warten viele Nutzer gespannt auf den Nachfolger des Nachfolgers, der aller Voraussicht nach im Herbst 2009 in die Regale kommt.

Doch auch abseits dieser Gretchenfrage tut sich viel bei Microsoft, und das hat zum Teil auch mit Windows 7 zu tun.

Microsoft Exchange Server 2010 Beta

Ab sofort ist die Beta-Version des kommenden Mail Servers Microsoft-Exchange 2010 erhältlich. Sie kann unter www.microsoft.com/exchange/2010 heruntergeladen werden. Laut Ankündigung des Herstellers wird die finale Version im zweiten Halbjahr 2009 erscheinen. Office 2010 (ehemals als „Office 14“ bezeichnet) und andere verwandte Produkte, beispielsweise Projekt 2010, Viso 2010 und der Sharepoint-Server 2010, kommen im dritten Quartal des laufenden Jahres als Preview und Anfang 2010 als finale Versionen auf den Markt. Inzwischen bestätigt wurde die Tatsache, dass Office 2010 auch in einer 64-Bit-Version auf den Markt kommen wird.

Zu den technischen Neuerungen von Microsoft Exchange 2010 zählen:

  • Eine neue Oberfläche, die den effektiveren Umgang mit Mails verspricht („Conversation View“, „Mail Tipps“)
  • Bessere Unterstützung von Unified Communications („Voice Mail Preview“, „Call Answering Rules“)
  • Einheitlichere Bedienung von Outlook auf PCs und Handys sowie über als Webclient („Consistent Experience“).

Daneben gibt es auch neue Vertriebsmodelle: Exchange 2010 muss von Kunden nicht mehr auf der eigenen Unternehmens-IT installiert werden, sondern kann auch als gehostete Mietsoftware von Microsoft und Vertriebspartnern des Software-Konzerns bezogen werden.

weiter mit: Microsoft Office 2007 SP2

 

Die in diesem Artikel genannten Produkte und Termine in der Übersicht:

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