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Software-Riese bringt das Portfolio auf den neuesten Stand

Terminplan zu Microsoft-Windows- und Server-Produkten

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Windows 7

Wie Bill Laing ebenfalls bekannt gab, wird auch der Nachfolger von Windows Vista schon in den kommenden Wochen mit einem „Release Candidate“ aufwarten – also einer Version, die bereits sehr nahe an der finalen Version sein wird. Der Download der Beta-Version wurde zwar bereits vor einiger Zeit eingestellt, aber die Windows-7-Informationsseite von Microsoft ist trotzdem von Nutzen. Hier kann man sich beispielsweise per Newsletter zweiwöchentlich über die Entwicklungsschritte informieren lassen oder Detailinformationen herunterladen.

Hier finden Sie eine Übersicht über die geplanten Windows-7-Versionen und Bildmaterial zum Vista-Nachfolger.

Traditionell sind es die PC-Hersteller, die als erste neue Windows-Versionen vorinstalliert auf ihren Rechnern in den Markt bringen. Für sie sind laut Informationen aus dem Internet bereits detaillierte Partnerprogramme aufgesetzt, die nahelegen, dass bereits ab dem 26. Juni Rechner mit einer „Windows 7 Upgrade Option“ verkauft werden dürfen, für die es nach dem Erscheinen des Vista-Nachfolgers ein kostenloses Upgrade auf Windows 7 gibt. Weitere Details hat die Website Techarp zusammengetragen. Seit wenigen Tagen verfügbar ist die Alpha-Version des Windows Logo Testing Kit, das die Kompatibilität von Anwendungen mit Windows 7 prüft.

Auch andere Fristen deuten darauf hin, dass der Verkaufsstart für Windows 7 nur noch maximal sechs Monate entfernt ist, also Ende September oder spätestens ab Oktober die finale Version erhältlich ist. Mehrfach hatte der Hersteller zudem betont, man wolle sich diesmal – anders als bei Vista – das Weihnachtsgeschäft sichern.

Windows Vista SP2 RC

Schon seit Anfang März stellt Microsoft das Service Pack 2 für Vista-Nutzer als Release Candidate zur Verfügung. Es enthält neben einigen Fehlerbereinigungen auch Funktionserweiterungen. Zur Installation muss das Service Pack 1 installiert sein.

Die wichtigsten Änderungen des Service Pack 2 für Vista sind:

  • Integration aller Hotfixes, auch solcher, die nicht öffentlich, sondern nur bestimmten Kunden zugänglich waren
  • Integration des „Feature Pack for Wireless“, mit Verbesserungen beim WLAN, Unterstützung für Bluetooth 2.1, dem Unified Pairing User Interface sowie Updates für Windows Connect now
  • Einführung von Blu-Ray-Unterstützung
  • Die Desktop-Suche Windows Search 4.0, die bislang als Stand-alone-Applikation verfügbar war, wird automatisch mit installiert.

Die finale Version ist für das erste Halbjahr 2009 angekündigt, einige Quellen erwarten sie bereits bis Ende dieses Monats.

weiter mit: Windows XP und Office 2003

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