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Einsatz im Metro-Ethernet- und Campus-Bereich Switches für Service Provider und Edge-Aggregation

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die Layer-2-Managed-Switches der DGS-3000-Serie sind laut D-Link für den Metro-Ethernet- und Campus-Bereich sowie als Etagenverteiler für hohe Portdichten geeignet. Sie seien voll managebar und in Konfigurationen mit 10/100/1000BASE-T RJ-45-, 1G-SFP- und 10G-SFP+-Ports erhältlich.

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Die Serie DGS-3000 von D-Link umfasst Layer-2-Managed-Switches in verschiedenen Konfigurationen.
Die Serie DGS-3000 von D-Link umfasst Layer-2-Managed-Switches in verschiedenen Konfigurationen.
(Bild: D-Link)

Durch ihre vielfältigen Konfigurationen könne die DGS-3000-Serie sowohl als Verteilerswitch auf Etagenebene als auch als Triple-Play-Aggregator von Service Providern genutzt werden. In der höchsten Ausbaustufe liefere die Backplane Bandbreiten bis 176 GBit/s. IPTV, VoIP und IP-Access würden von der Firmware der Switches durch spezielle Layer-2-Funktionen unterstützt.

Für den Einsatz in Außenbereichen des Netzwerks seien die PoE-Fähigkeiten der Switches sinnvoll. Überspannungsschutz bis zu 6 Kilovolt, Ethernet Ring Protection Switching (ERPS) mit 50 Millisekunden Failover sowie optionale redundante Stromversorgungen sollen für hohe Verfügbarkeit und Betriebsdauer sorgen.

Die vier 10 GBit/s-SFP+-Ports der Modelle DGS-3000-28X und DGS-3000-52X liefern D-Link zufolge hohe Uplink-Bandbreiten, um auch eine große Zahl von Endgeräten mit optimalem Datendurchsatz zu versorgen. Aktuelle Sicherheits- und Authentifizierungsoptionen wie Access Control Lists, Web-based Access Control (WAC), IP-MAC-Port-Binding, RADIUS-Accounting und identitätsabhängige Richtlinien würden ausschließlich authentisierten Endgeräten Zugriff auf das Netz gewähren.

Das D-Link Single IP Management (SIM) könne Managementaufgaben vereinfachen und beschleunigen. SIM erlaube es, mehrere Switches über eine zentrale Konsole innerhalb des Browsers an einem Arbeitsplatz zu konfigurieren und zu überwachen.

D-Link hat mit der DGS-1210-ME-Serie weitere Gigabit-L2-Smart-Managed-Switches auf den Provider- und Metro-Ethernet-Markt ausgerichtet. Sie bieten laut Hersteller neben 10/100/1000BASE-T RJ45- und 1G-SFP-Ports Überspannungsschutz, erweiterte Layer-2-Funktionen und eine Auswahl von Sicherheits- und Verwaltungstools. Auch in der DGS-1210-MESerie sei ein Modell mit PoE (370 Watt) verfügbar.

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