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Lüfterlose Modelle für den Outdoor-Einsatz PoE-Switches für jedes Wetter

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die 5- und 12-Port-Gigabit-PoE-Switches RGS100-5P und RGS200-12P bieten laut Hersteller Zyxel Gehäuse nach Schutzart IP30. Sie seien bei Temperaturen von -40 °C bis 75 °C und, da sie ohne Lüfter auskommen, auch in sehr staubigen Umgebungen zuverlässig einsetzbar.

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Die PoE-Switches RGS200-12P und RGS100-5P sind Zyxel zufolge für raue Umgebungen geeignet.
Die PoE-Switches RGS200-12P und RGS100-5P sind Zyxel zufolge für raue Umgebungen geeignet.
(Bild: Zyxel )

Die RGS-Serie sei maßgeschneidert für den Außeneinsatz, z.B. in Schaltschränken für IP-basierte Überwachungen oder in Bereichen, in denen die Geräte Hitze, Staub und elektromagnetischen Störungen oder Überspannungen trotzen müssten. Die Switches könnten u.a. auf einer DIN-Schiene (Hutschiene) oder an einer Wand montiert werden.

Ein Industrienetzteil mit dualem Eingang soll die Gleichstromversorgung (12V~58VDC) sicherstellen. Zyxel zufolge bauen die Modelle RGS100-5P und RGS200-12P fehlertolerante Netzwerke mit redundanter Ringtechnologie und automatischer Wiederherstellung auf. Sollte das Netzwerk durch einen Netzwerkfehler dennoch ausfallen, so der Hersteller, würde das Failover den normalen Betrieb in weniger als 20 Millisekunden wieder herstellen. Der RGS200-12P könne über eine webbasierte Oberfläche verwaltet werden.

Die Fiber-Uplink-Unterstützung der RGS-Baureihe mache es möglich, das Netz um bis zu 40 Kilometer entfernte Fernknoten zu erweitern. Der RGS200-12P biete acht Gigabit-PoE+-Ports (RGS100-5P: 4) und vier Gigabit-SFP-Glasfaser-Uplinks (RGS100-5P: 1). Das Leistungsbudget von bis zu 240 Watt (RGS100-5P: 120 W) sei ausreichend, um gängige PoE-Geräte problemlos aufnehmen zu können.

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