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Jdisc Discovery mit überarbeitetem Networking-Add-on und Support-Zip Netzwerkinventarisierung für Windows, Linux und Mac OS

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die Software Jdisc Discovery scannt das Firmennetzwerk und sammelt alle Fakten zur vorhandenen Hard- und Software in einer SQL-Datenbank. Die Version 3.1 bietet ein laut Hersteller optimiertes Networking-Add-on und legt alle Support-Informationen in einem Zip-Archiv ab.

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Die Topologie-Maps von Jdisc Discovery 3.1 zeigen neben den Ethernet-Verbindungen auch WLANs, WLAN-Access-Points und WLAN-Verbindungen an.
Die Topologie-Maps von Jdisc Discovery 3.1 zeigen neben den Ethernet-Verbindungen auch WLANs, WLAN-Access-Points und WLAN-Verbindungen an.
(Bild: Jdisc)

Nach Herstellerangaben kann Jdisc Discovery 3.1 in einer Stunde bis zu 2.000 Geräte scannen, ohne dass vorher Agenten auf den einzelnen Computern installiert werden müssten. Unterstützt würden neben Windows-Rechnern auch Linux-, Solaris- und Mac-OS-Systeme. Die Fakten, z.B. das verwendete Betriebssystem samt Versionsnummer, die Spezifika der Memory-Module oder die VLAN-Konfigurationen der Netzwerk-Switches, trägt das Programm in einer SQL-Datenbank zusammen. Aus ihr lassen sich Jdisc zufolge mehr als 40 Reports generieren.

Die aktuelle Version von Jdisc Discovery könne nun auch Oracle-Virtualbox-Installationen auf Linux, Solaris und Mac OS X erkennen und neue Geräte wie etwa Adtran-Netvanta-Router,? Avaya-Media-Gateways ?und Cisco-Access-Point-Controller unterstützen. Viele Routinen seien für das Mac OS X verbessert worden, so auch die Erkennung der Netzwerk-Interface-Details. Jdisc zufolge wurden auch die Module PostgreSQL, Java JRE und die VMware VI Java API aktualisiert.

Networking-Add-on

Jdisc Discovery könne ab sofort die WLAN-Verbindungen für Mac-OS-X-Computer ermitteln. Die Topologie-Maps zeigen neben den Ethernet-Verbindungen auch WLANs, WLAN-Access-Points und WLAN-Verbindungen an und können nach VLAN gefiltert werden.

Support-Zip

Das Programm kann für den Support relevante Informationen wie etwa Server Logs oder Discovery Job Logs im Netzwerk sammeln und in einem einzelnen Zip-Archiv ablegen. Im Support-Fall sollen so die erforderlichen Informationen schneller verfügbar sein.

Jdisc Discovery 3.1. ist als Small Business Edition für kleine Unternehmen mit einer reinen Windows-Umgebung verfügbar. Die Medium Business Edition unterstützt Linux, Mac OS X und VMware als Virtualisierungstechnologie ist laut Jdisc für den Mittelstand geeignet. Die Enterprise Edition mit HP-UX-, Solaris- und AIX-Erkennung richtet sich an heterogene Netzwerke, wie sie oft in Rechenzentren weltweiter Konzerne zu finden sind.

Von Jdisc Discovery steht eine Freeware-Version für Windows zur Verfügung, die bis zu 25 Geräte inventarisieren kann. Über Add-ons lässt sich die Funktionalität erweitern, z.B. bei der Netzwerktopologie, bei der Änderungshistorie und beim Visualisieren von TCP/IP-Verbindungen der Geräte im Netz.

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