Server und Netzwerkgeräte in Echtzeit überwachen

Monitoring-Freeware checkt Connectivity

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Der Spiceworks Network Monitor prüft, ob alle Geräte, die mit dem Netzwerk verbunden sind und über eine eigene IP-Adresse verfügen, online sind und reagieren.
Der Spiceworks Network Monitor prüft, ob alle Geräte, die mit dem Netzwerk verbunden sind und über eine eigene IP-Adresse verfügen, online sind und reagieren. (Bild: Spiceworks)

Spiceworks zufolge ist es mit dem Spiceworks Network Monitor ab sofort möglich, Services, Prozesse, Anschlüsse und praktisch jedes Gerät mit eigener IP-Adresse, etwa Sicherheitskameras, Drucker, Appliances und andere „Dinge“ des Internet of Things, in Echtzeit zu überwachen.

Der Spiceworks Network Monitor lasse sich innerhalb von wenigen Minuten installieren und starten. Netzwerkdaten und Serveraktionen, die beim Echtzeit-Monitoring von kritischen Geräten wie Windows- und Linux-Servern, Switches und anderen Netzwerkkomponenten registriert werden, z.B. CPU-Ausschläge, geringe Festplattenkapazität oder Speicherfehler, werden in einem Dashboard dargestellt.

Mit der aktuellen Version des Gratis-Tools können Spiceworks zufolge Uptime-Checks für IP-fähige Geräte durchgeführt werden. Weitere neue Funktionen behandeln das Service- und Prozess-Monitoring sowie das Port-Monitoring:

  • Uptime-Checks für IP-fähige Geräte: IT-Profis können nachprüfen, ob alle Geräte, die mit dem Netzwerk verbunden sind und über eine eigene IP-Adresse verfügen, online sind und reagieren – einschließlich den IoT-Komponenten in der Arbeitsumgebung.
  • Service- und Prozess-Monitoring: IT-Experten können Serverprobleme lösen und Unterbrechungen und Ausfälle von Anwendungen ausfindig machen, bevor die Endanwender betroffen sind. Individuell einstellbare Alerts melden, wenn kritische Services und Prozesse nicht reagieren. Ein Neustart könne direkt über den Spiceworks Network Monitor erfolgen.
  • Port-Monitoring: Die Funktion ermöglicht das Tracken der Bandbreitennutzung und der Auslastung des Ports. Damit die Endanwender ihre Arbeit schnell wieder aufnehmen können, setzen die IT-Profis Alerts, die sie benachrichtigen, wenn bestimmte Switches oder Port Kapazitätsengpässe verursachen und kritische Ports offline oder überbeansprucht sind.

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