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Workflow-Optimierung in der Redaktions- und Produktionstechnik KVM-Lösungen für den Studiobereich

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Neue KVM-Geräte des IT-Netzwerk- und -Infrastrukturspezialisten Black Box zum digitalen Umschalten, Verlängern und Verteilen von Video-, Audio-, seriellen und USB-Signalen sollen in der Redaktions- und Produktionstechnik, einschließlich computerunterstützter Regien, den Workflow optimeren.

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Der Servswitch CATx DVI-D + USB Extender EC überträgt laut Black Box über ein einziges CAT5e/6/7-Kabel Video- und Peripheriesignale verlustfrei über die Distanz von 100 Metern.
Der Servswitch CATx DVI-D + USB Extender EC überträgt laut Black Box über ein einziges CAT5e/6/7-Kabel Video- und Peripheriesignale verlustfrei über die Distanz von 100 Metern.
(Bild: Black Box)

Der Servswitch CATx DVI-D + USB Extender EC ermöglicht Black Box zufolge die verlustfreie Übertragung von Full-HD- und USB-Signalen über ein einfaches CAT5e/6/7-Kabel über eine Distanz von bis zu 100 Metern. Als Eingangssignale würden DVI und VGA unterstützt. Die Geräte seien mittels eines einfachen Gigabit-Ethernet-Switches, jedoch ohne Verwendung des IP-Protokolls, schaltbar und somit sowohl für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen als auch für die Integration in eine Switching-Matrix geeignet. Die integrierte USB-Schnittstelle unterstütze neben Tastaturen und Mäusen auch HID-Geräte wie Touchscreens, Grafiktabletts, Soundmodule oder serielle Adapter. Optional sei das Gerät auch für USB-2.0-Datenübertragungen erhältlich.

Der KVM Dual-Head Displayport CATx Extender ermögliche die einfache räumliche Trennung von Arbeitsplatz und Rechnern. Das lüfterlose Gerät verlängere über ein einziges CATx-Kabel die Übertragungsdistanz für Video mit einer Auflösung bis 4K, digitales und analoges Audio sowie USB-Signale um bis zu 100 Meter. Durch den Einsatz eines zweiten CATx-Kabels seien zudem Hispeed-USB-2.0-Übertragungen möglich. Der KVM Displayport CATx Extender arbeite ohne Komprimierung und könne jedes Pixel eines jeden Frames verlust- und latenzfrei in allen gängigen Formaten und Auflösungen übertragen. Da der Receiver Displayport Dual Mode (DP++) unterstützt, sei mit einem entsprechenden Adapter auch der Einsatz von HDMI- und DVI-Monitoren möglich.

Der Servswitch Agility zum digitalen Umschalten, Verlängern und Verteilen von Video-, Audio-, seriellen und USB-Signalen kann Black Box zufolge für Punkt-zu-Punk-Verlängerungen mit Distanzen von bis zu 100 Metern, zur Spiegelung einer Quelle an verschiedenen Konsolen und als Matrix-Switch mit einer beliebigen Anzahl von Usern verwendet werden. Pro Nutzer müsse dazu lediglich ein weiterer Agility-Empfänger dem System hinzugefügt werden, um digitales Video, Audio und USB von verschiedenen Quellen zu kombinieren. Das Agility-System lasse sich dabei zentral über die Kontrolleinheit iPath konfigurieren und verwalten. Ein Dashboard biete Administratoren den Überblick über die Sender und Empfänger und die Möglichkeit, neue Content-Kanäle zu definieren, Zugriffsrechte zu managen und Geräte zu konfigurieren. Durch den im Sender integrierten VNC-Host sei ein Fernzugriff in Full-HD-Auflösung zu Wartungszwecken über das Internet möglich.

Der Servswitch DKM FXC erlaubt, so der Hersteller, neben der Bedienkanalverlängerung zahlreicher Videoformate bis hin zu 4K über Displayport-Module auch beliebige Konstellationen der Kreuzschiene. Netzteil- sowie Linkredundanz sollen für höchste Verfügbarkeit sorgen. Eine Vielzahl an unterstützten Video- und Peripherie-Formaten sowie eine schnelle Signalumschaltung mache den Servswitch DKM FXC auch zur geeigneten Kreuzschiene in kritischen Umgebungen, etwa im Live-Broadcasting-Bereich. Externe Ansteuerungsmöglichkeiten über RS-232 oder TCP/IP ermöglichten die Integration z.B. mit Kreuzschienen-Controllern zur vollautomatischen Studio-Steuerung.

Black Box wird seine KVM-Lösungen vom 20. bis 23.11.2014 auf der Tonmeistertagung in Köln am Stand EG-08 präsentieren.

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