Zwei neuen IP-KVM-Switches ergänzen das High-end-Portfolio von Lindy Komfortabler Zugriff auf bis zu 16 Server via Cat-5-Kabel oder per KVM over IP
Mit zwei neue KVM-Switches für die Administration von bis zu 16 Servern rundet Lindy seine Palette an High-End KVM Switches ab. Mit beiden neuen Modellen lässt sich sowohl lokal als auch remote auf Server zugreifen – beim SC5 über eine per Cat5-Kabel angebundene Konsole, beim SC5-IP per KVM over IP.
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Der Mannheimer Connectivity-Experte Lindy erweitert seine High-end KVM-Produktpalette um zwei Single-User Dual-Console Modelle. Je nach Einstellung kann auf die Switches gleichzeitig oder alternativ Time-out-geregelt bzw. nur im Lese-Modus lokal und remote zugegriffen werden. So kann vom Büroarbeitsplatz aus auf dem Server gearbeitet werden, oder über den KVM-over-IP-Anschluss weltweit von jedem Rechner im LAN oder Internet aus zu allen Switches eine Verbindung hergestellt werden – ideal für die Administration von Rechnern in Niederlassungen, beim Kunden vor Ort oder vom Home Office aus.
Die SC5-Modelle bieten direkten Zugriff auf bis zu 16 über Cat-5-Kabel angeschlossene Server und unterstützen gängige Plattformen wie PC, Mac, Sun, SGI, Alpha und weitere. Kaskadiert können so bis zu 256 Server bedient werden. Je nach Anforderung können zum Anschluss der Rechner unterschiedliche Module wie PS/2 mit VGA, USB mit VGA, USB mit VGA und Audio oder auch Sun Mini-DIN-8 mit VGA und Audio bei Lindy geordert werden.
Der Remote Access KVM-over-IP-Zugang des SC5-IP Modells ist Passwort-geschützt und mit AES 256 Bit sowie RSA 2048 Bit Public Key verschlüsselt. Er kann für bis zu 16 User-Accounts mit unterschiedlichen Zugriffsrechten konfiguriert werden.
Zugriff bis auf BIOS-Level
Die KVM-Switches lassen sich zudem mit exklusivem Access oder mit gleichzeitig lokalem sowie remote Access konfigurieren. Das KVM over IP-Modell lässt sich für mehrere Remote-Verbindungen auf den gleichen Rechner (Teamwork) konfigurieren. Die Bedienung erfolgt dabei via Java-Browser über HTTP- oder HTTPS-Protokoll, alternativ über RealVNC. Dabei ist der Zugriff bis auf BIOS-Ebene während des Boot-Vorgangs der angeschlossenen Rechner möglich.
Die maximal unterstützte Grafikauflösung sowohl über LAN als auch über WAN beträgt 1.600 x 1.200 Pixel, wobei eine Auto-Grafik-Kalibrierung die lokalen Desktopeinstellungen auf den Remote-Server anpasst. Die lokale Konsole unterstützt Grafikauflösungen mit bis zu 1.920 x 1.200 Pixel sowie eine DDC-Monitorerkennung. Audio-Signale werden in digitaler CD-Qualität für Aktivlautsprecher beziehungsweise Line Out unterstützt.
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