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Multi-WAN-Lastverteilung und VPNs auf IPsec/PPTP/L2TP-Basis Gigabit-Router für bis zu 100 VPNs

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die auf Hardware basierende VPN-Engine des Safestream-Gigabit-Multi-WAN-Routers TL-ER6120 unterstützt laut Hersteller TP-Link bis zu 100 gleichzeitige VPN-Verbindungen mit den Protokollen IPsec, PPTP und L2TP.

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Der TL-ER6120 bietet zwei Gigabit-WAN-Ports, zwei Gigabit-LAN-Ports, einen Gigabit-LAN/DMZ-Port und einen Konsolenanschluss.
Der TL-ER6120 bietet zwei Gigabit-WAN-Ports, zwei Gigabit-LAN-Ports, einen Gigabit-LAN/DMZ-Port und einen Konsolenanschluss.

Der Router TL-ER6120 ermöglicht Hersteller TP-Link zufolge kleinen und mittleren Unternehmen Gigabit-VPN-Netzwerke mit Funktionen wie automatischer Lastverteilung, Blockieren von Instant-Messaging-, Filesharing- und Social Network-Anwendungen, URL- und Keyword-Filter, Schutz vor Denial-of-Service (DoS)-Angriffen, Bandbreitenkontrolle und Session Limit. Das Gerät ist mit zwei Gigabit-WAN-Ports, zwei Gigabit-LAN-Ports, einem Gigabit-LAN/DMZ-Port und einem Konsolenanschluss ausgestattet und kann als PPPoE-Server konfiguriert werden.

Basis für Virtual Private Networks

Zum VPN-Repertoire des TL-ER6120 gehören IPsec, PPTP und L2TP im Client/Server-Modus. Der Router verfügt über eine eingebaute VPN-Engine auf Hardwarebasis, die bis zu 100 LAN-to-LAN/Client-to-LAN-IPsec-VPN-Verbindungen ermöglicht. Das Gerät unterstützt DES/3DES/AES128/AES192/AES256-Verschlüsselung, MD5/SHA1-Authentifizierung und IPsec NAT Traversal (NAT-T) sowie Funktionen für die Schlüsselverwaltung für Manual- und IKE-VPNs.

Die intelligente Lastverteilung soll sicherstellen, dass die Datenströme analog zu den Bandbreitenverhältnissen jedes Ports verteilt werden. Mit IP-basierender Bandbreitensteuerung und Session-Limit-Funktion können Netzwerk-Administratoren die Bandbreite für jeden Nutzer managen und die Auslastung optimieren. Im Falle des Ausfalls einer Internetleitung stehen Load Balancing und Multi-WAN-Fähigkeit zur Verfügung.

Sicherheitsausstattung

Der TL-ER6120 bietet Firewall- und Filterfunktionen gegen externe Angriffe auf das Netzwerk. Der Router soll unter anderem Denial-of-Service (DoS)-Attacken wie TCP/UDP/ICMP Flooding, TCP Scanning oder Ping of Death erkennen und automatisch abblocken können. Mithilfe des Hardware-DMZ-Ports lassen sich öffentliche Server einrichten, ohne das interne Netzwerk zu gefährden. Administratoren können bestimmte Webseiten sowie IM/P2P-Applikationen mit einem Mausklick blockieren und die Anwender beispielsweise auf Services wie FTP, HTTP und SMTP beschränken. URL- und Keyword-Filter sowie Webcontent-Filter stehen ebenfalls zur Verfügung. Laut Hersteller ist der Router gegen Überspannungen von bis zu 4 kV geschützt.

Der TL-ER6120 ist im Handel zum Bruttopreis von 310 Euro (UVP) erhältlich.

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