Wenn’s im Data Center spukt – Unified Monitoring statt Geisterjäger[Gesponsert]

Den Betrieb von Rechenzentren optimal absichern

Auch im Rechenzentrum ist ein umfassendes Monitoring Pflicht!
Auch im Rechenzentrum ist ein umfassendes Monitoring Pflicht! (Bild: Paessler)

Viele Rechenzentren werden heimgesucht: nicht nur von externen Gefahren, sondern auch von hauseigenen Geistern. Die Virtualisierung spielt verrückt, das Unified Computing macht sein eigenes Ding, hyperkonvergente Systeme treiben den Admin in den Wahnsinn – alles wie verhext! Was ist da los?

Neue Technologien bringen zahlreiche Vorteile, können aber teils extreme Belastungen der RZ-Infrastruktur verursachen, wo schon kleine Leistungsengpässe große Störungen hervorrufen. Was tun? Geisterjäger können hier nicht weiterhelfen. Unified Monitoring schon eher.

Und als wäre der Spuk nicht schon groß genug, treiben auch noch rasant wachsende Datenmonster ihr Unwesen im RZ. Die Folge sind Engpässe bei Datentransfer und -speicherung. Vor allem in virtualisierten Umgebungen kann das zu gravierenden Performance-Einbrüchen führen. Hier sind im IT-Management kluge und vor allem fundierte Entscheidungen gefragt.

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Beispiel für ein Dashboard, das geschäftskritische Informationen eines Rechenzentrums anzeigt.
Beispiel für ein Dashboard, das geschäftskritische Informationen eines Rechenzentrums anzeigt. (Bild: Paessler)

Mobil über „Erscheinungen“ im Bilde

Fast alle IT-Administratoren und RZ-Betreiber verwenden heutzutage bereits Monitoring-Tools, um ihre gesamte IT-Infrastruktur zu überwachen. Mit breit aufgestellten Anwendungen kann der Admin praktisch alle Bereiche seines Rechenzentrums und nahezu alle Vorgänge im Auge behalten. Die Tools überwachen die Verfügbarkeit von Geräten, Rechnern, Diensten und auch gängige, virtuelle Systeme, rund um die Uhr.

In festgelegten Intervallen fragen sie über Standardschnittstellen den jeweiligen Gerätezustand sowie Umgebungs- und Umwelteinflüsse, Sicherheitsfaktoren oder technische Funktionen ab. Um das Rechenzentrum vor physischen Angriffen von außen zu schützen, können manche Netzwerk-Monitoring-Tools auch die Gebäudesicherheit im Blick behalten. Dazu werden beispielsweise verschiedene Sicherheitssysteme wie Schließanlagen, Rauch- und Gasmelder oder Temperaturfühler und Überwachungskameras in die Überwachung integriert.

Die Monitoring-Sensoren senden die gesammelten Daten an eine zentrale Installation. Für den verantwortlichen Mitarbeiter werden Informationen auf einem Dashboard übersichtlich dargestellt. Werden zuvor definierte Schwellenwerte erreicht oder treten nicht vorhersehbare Probleme auf, alarmiert das Tool den Administrator. Das kann auch via SMS oder E-Mail geschehen. So sind die Mitarbeiter immer informiert und können Unregelmäßigkeiten unter die Lupe nehmen, bevor sie zu Problemen werden.

Mit „Anti-Spuk“-Sensoren

Um den Aufwand für das IT-Team gering zu halten, sollte die Monitoring-Software möglichst viele Komponenten im Rechenzentrum „out of the box“ unterstützen. Das ist natürlich nur für gängige Geräte und Applikationen möglich: Alte oder außergewöhnliche Geräte und individuelle Applikationen fallen dabei schnell heraus. Daher ist es wichtig, dass die Monitoring-Lösung eine API und Templates mitbringt, die das Einbinden aller Komponenten nicht nur grundsätzlich erlauben, sondern auch möglichst einfach machen.

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Fazit

Seltsame Erscheinungen im Rechenzentrum sind nicht ungewöhnlich, aber dank Netzwerk-Monitoring verlieren sie schnell ihren Schrecken: Wer das ganze Rechenzentrum stets im Blick hat, erkennt bereits erste Anzeichen drohender Gefahren und kann rechtzeitig Maßnahmen ergreifen. Darüber hinaus werden langfristige Trends sichtbar und ermöglichen vorausschauendes Planen und damit das Vorbeugen von Engpässen. So spuken keine Anomalien mehr umher, sondern es herrschen gute Geister im RZ.

PRTG Network Monitor von Paessler ist eine Monitoring-Lösung, die all diese Vorteile und Funktionen mitbringt. Lesen Sie hier, wie Sie Ihr Rechenzentrum mit PRTG überwachen können. Die Software können Sie zudem 30 Tage lang bei voller Funktionalität testen.

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