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Monitoring der Faserinfrastruktur Citynet überwacht Glasfaser mit ADVA ALM

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Wie das Unternehmen ADVA meldet, hat Citynet in seinem Backbone-Netz die Faserüberwachungslösung ADVA ALM im Einsatz. Die Technologie verbessere die Verfügbarkeit und senke die Betriebskosten in der Versorgungs- und Telekommunikationsinfrastruktur in Westösterreich.

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Die ALM-Technologie von ADVA soll Citynet dabei helfen, den eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern.
Die ALM-Technologie von ADVA soll Citynet dabei helfen, den eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern.
(Bild: ADVA (Business Wire))

Mit einer Kontrolle des Glasfasernetzes in Echtzeit könne Citynet (Hall AG Kommunal GmbH) Faserbrüche schnell lokalisieren und in kürzester Zeit wieder reparieren. Da Mitarbeiter Fehler nicht mehr aufwendig vor Ort suchen müssten, werde der CO2-Ausstoß gesenkt und die Nachhaltigkeit verbessert. Die Lösung gewährleiste einen optimalen Service am Übergabepunkt und stelle damit eine hoher Qualität des Glasfaserdienstes sicher. Zuständig für technischen Support und Wartung sei der ADVA-Partner Componet.

Die Monitoring-Lösung ADVA ALM überwache die Faserinfrastruktur von Citynet in ganz Westösterreich. Das regionale Backbone-Netz basiere auf der ADVA-FSP-3000-Plattform und der Multi-Layer-Paketnetztechnologie FSP 150. Das Netz werde mit ADVAs Managementsystem Ensemble Controller rund um die Uhr auf allen Netzebenen überwacht und verwaltet. Störungen des Fasernetzes, die wichtige Anwendungen gefährden könnten, würden von Citynet sofort erkannt und genau lokalisiert. Wartungsteams könnten auch schnell feststellen, ob es sich um Beeinträchtigungen im eigenen Fasernetz oder um Probleme auf Seiten des Telekommunikationsdienstleisters handelt. Mittels passiver Sensoren könne die Faserüberwachungslösung von ADVA auch an Orten eingesetzt werden, an denen keine Stromversorgung für Fernüberwachungseinrichtungen zur Verfügung steht.

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