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Die Exchange-Konkurrenz muss benutzerfreundlicher, günstiger und offener sein Alternativen zu Microsoft Exchange bieten für KMUs viele Vorteile

Autor / Redakteur: Jürgen Kochanski / Ulrike Ostler

Mit einem Marktanteil um die 30 Prozent bei unternehmensweiten Messaging-Lösungen ist Microsoft Exchange seit Jahren der Platzhirsch in diesem Segment. Doch das heißt nicht, dass die Software für jedes Unternehmen auch die beste Lösung ist. Gerade für kleine und mittelständische Firmen kann sich ein Blick auf Alternativen durchaus lohnen.

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Ab- und an ein Blick in Microsoft-fremde Mail-Server kann positiv überraschen
Ab- und an ein Blick in Microsoft-fremde Mail-Server kann positiv überraschen
( Archiv: Vogel Business Media )

Microsoft Exchange ist ohne Frage ein gutes Produkt von Microsoft. Und spätestens seit der Version 2007 werden auch viele Systemadministratoren bestätigen, dass der Exchange-Server ein hoch skalierbares sowie relativ stabiles und zuverlässiges E-Mail-System darstellt – sofern er richtig konfiguriert ist.

Große Unternehmen, die viele Standorte miteinander vernetzen müssen und Server-seitig auf die Windows-Plattform setzen, haben auch faktisch wenig Alternativen zu Microsofts E-Mail- und Groupware-Lösung. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) aber, die auch gerne die umfangreichen Funktionen von Exchange nutzen würden, schrecken dennoch oft vor dem Produkt zurück.

Verantwortlich dafür sind zumeist zwei Gründe: die Kosten und die Komplexität der Software. Für diese Zielgruppe gibt es allerdings auch Alternativen. Die Vorteile werden schnell sichtbar.

weiter mit: Kleine und Mittelständler brauchen Systeme für Power-User

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