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AdRem Software aktualisiert seine Monitoring- & Management-Suite NetCrunch Agentenloses Netzwerk-Monitoring für Client-Server-Architekturen

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit seiner Ausrichtung auf Client-Server-Architekturen soll die Version 6 von AdRems bekannter Netzwerk-Monitoring-Suite NetCrunch jetzt für noch mehr Stabilität und Skalierbarkeit in umfassend überwachten, kleinen und mittleren Netzwerken sorgen. Hard- und Software-Inventur sowie ein flexibler Zugriff über die Remote-Administrationskonsole sind weitere wichtige Funktionen von NetCrunch 6, das jetzt auch in deutscher Sprache verfügbar ist.

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NetCrunch 6 von AdRem Software bietet auch eine Konsole für die Echtzeitansicht des Netzwerkzustands
NetCrunch 6 von AdRem Software bietet auch eine Konsole für die Echtzeitansicht des Netzwerkzustands
( Archiv: Vogel Business Media )

„Mit dem Übergang in die Client-Server-Architektur in NetCrunch sind wir in der Lage, bedeutende Verbesserungen in der Skalierbarkeit der Software zu implementieren. Es spiegelt die Anforderungen unserer Kunden wider, ihre Netzwerke umfassend zu überwachen, ohne dabei auf den Komfort der zentralen, agentlosen Überwachung sowie eine schnelle Installation und eine reibungslose Anpassung an Netzwerkverändungen zu verzichten“, so AdRem Software President & CEO, Tomasz Kunicki über die neue Version 6 von NetCrunch.

Mit der integrierten agentenlosen Hard- und Software-Inventur vereinfacht NetCrunch 6 das Protokollieren von Änderungen an der Netzwerk-Infrastruktur. Zusätzlich sind schnelle Vergleiche vom Hard- und Software-Inventar zu verschiedenen Zeitpunkten möglich, die auch für regelmäßige Netzwerk-Überprüfungen und langfristige Kapazitätsplanungen verwendet werden können.

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In NetCrunch 6 wurde zudem eine Remote-Administrationskonsole integriert, die für einen schnellen Überblick über die Software-Funktionalität und die Netzwerk-Daten der Rechner aus der Ferne sorgen soll. Zudem bedeutet dies, dass bei einer Nutzung durch mehrere Personen jeder Anwender seine eigene Remote-Administrationskonsole verwenden und damit mit seiner eigenen, persönlich erstellten Netzwerkansicht arbeiten kann. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn die verschiedenen Netzwerkadministationsaufgaben von unterschiedlichen Mitgliedern des IT-Teams durchgeführt werden, die häufig sogar an verschiedenen Standorten sitzen.

NetCrunch 6 überwacht sämtliche Windows-, Linux-, Novell OES-, Mac OS X-, BSD-, NetWare- und SNMP-Geräten agentenlosen. Es zentralisiert das Fehler-Management, indem es die Ereignisse aus den SNMP-Informationen, Windows Event Logs und Syslog Servern sammelt und gegebenfalls Warnungen auslöst.

NetCrunch 6 ist in den beiden Versionen Premium und Premium XE verfügbar: Premium XE beinhaltet dabei zusätzliche Funktionen, um das agentenlose Monitoring in Netzwerken mit mehreren hundert Knoten zu optimieren. Preislich startet NetCrunch 6 bei 1.950 Euro für eine Netzwerkkontrolle von bis zu 125 Knoten.

Weitere Informationen sowie Preisauskünfte erhalten Interessierte Anwender bei UBM in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.

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