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Die ACMP Suite von Aagon im IP-Insider-Test

Windows Netze komfortabel verwalten mit der Aagon Client Management Platform

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Weitere Funktionen

Abgesehen von den genannten Funktionen gehören noch „Container“ (also nach bestimmten Kriterien gruppierte Clients), individuelle, benutzerdefinierte Felder und manuelle Client-Eingaben nach Name, IP-Adresse und ähnlichem (beispielsweise für Nicht-Windows-Geräte im Netz) zum Leistungsumfang des Client Management Centers. Eine Kommandowarteschlange schließt den Leistungsumfang dieses Bereichs ab.

Die restlichen Funktionen von ACMP umfassen das Lizenzmanagement-Center, das Report-Center und die Verwaltung des Management-Tools selbst. Das Lizenzmanagement-Center arbeitet mit Lizenzpaketen, die aus der Zahl der Installationen einer Software und der Zahl der jeweils gekauften Lizenzen bestehen. Die Lösung beherrscht unter anderem das Verwalten von Lizenzablaufdaten und Ansprechpartnern. Anhand von Regeln sind die Benutzer dazu in der Lage, herauszufinden, ob eine bestimmte Software auf einem bestimmten Client installiert wurde oder nicht. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel Listen erzeugen, die nur Rechner enthalten, auf denen Winzip läuft.

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Das Report-Center liefert im Gegensatz dazu Reports über Antiviren-Produkte, Hardware (etwa nach CPU, Festplatte oder RAM), Software (nach MSI- beziehungsweise Netinstall-Paketen, nach Clients, etc.) und Systeme (nach Domänen, Subnetzmasken und ähnlichem). Über das Plattformmanagement führen die Administratoren schließlich Produktaktualisierungen durch, verwalten Benutzerkonten, definieren Zeitpläne, fügen Lizenzen für ACMP hinzu, legen fest, welche Netzwerke lokal und welche entfernt sind und starten so genannte Client-Commands. Bei den Clientbefehlen lassen sich mit einem komfortablen Editor neue Skripts generieren, beispielsweise zum Anlegen von Shares oder auch zum Durchsuchen von LDAP-Verzeichnissen.

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