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Appliance für Unternehmen und Service-Provider Virtual Secure Enterprise VPN Server von NCP

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Der Virtual Secure Enterprise VPN Server besteht laut NCP aus dem VPN-Server, High-Availability-Services und einem gehärteten Betriebssystem. Mit der virtuellen Appliance sei es möglich, mobile und stationäre Mitarbeiter in einem unternehmensübergreifenden Datennetz zu integrieren.

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Der Virtual Secure Enterprise VPN Server wurde von NCP für Unternehmen sowie für Service- und SaaS-Provider konzipiert.
Der Virtual Secure Enterprise VPN Server wurde von NCP für Unternehmen sowie für Service- und SaaS-Provider konzipiert.
(Bild: NCP)

Der VPN-Server werde über eine grafische Oberfläche in Betrieb genommen. Nach Abschluss der Grundkonfiguration könne der Virtual Secure Enterprise VPN Server über einen Webbrowser – in Kürze auch über das Secure Enterprise Management – konfiguriert werden. Updates des Gesamtsystems würden auf Knopfdruck installiert. Ein Vorteil der virtuellen Appliance bestehe darin, dass etwaige Sicherheitspatches ausschließlich von NCP bereitgestellt würden und dadurch der zuständige Administrator kein Spezialwissen benötige.

NCPs Virtual Secure Enterprise VPN Server sei speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmen, Service- und SaaS-Provider zugeschnitten, die eine virtualisierte und ressourcensparende Alternative zu herkömmlichen Lösungen suchen. Die Mandantenfähigkeit des VPN-Servers ermögliche die gleichzeitige Nutzung eines VPN-Gateways durch mehrere Unternehmen bzw. Konzernteile (Ressource Sharing). Über die Zugriffsverwaltung könnten die NCP-VPN-Clients durch Administratoren der angebundenen Unternehmen gemanagt werden. Besonders die, so NCP, einfache Skalierbarkeit komme Service-Providern entgegen.

Mit dem NCP VPN Path Finder sei Remote Access auch hinter Firewalls möglich, deren Einstellung IPsec-Datenverbindungen grundsätzlich verhindern (z.B. in Hotels).

Zusätzliche Security-Features seien die Unterstützung von OTP-Lösungen (One Time Passwort) und Zertifikaten in einer PKI (Public Key Infrastructure) sowie Zertifikate mit elliptischen Kurven. Die Gültigkeit von Zertifikaten werde bei jedem Verbindungsaufbau anhand von Sperrlisten offline oder online gegenüber der Certification Authority (CA) überprüft.

Der Virtual Secure Enterprise VPN Server, der laut NCP auch gut in Industrie-4.0-Projekten einsetzbar sei, werde auf Subscription-Basis lizenziert.

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