VXL kooperiert mit Sony Mobile

Universelles Endgeräte-Management

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Sony Mobile zufolge ist VXL Fusion UEM eine effektive, ergänzende Lösung für das bestehende Xperia-Smartphone-Portfolio.
Sony Mobile zufolge ist VXL Fusion UEM eine effektive, ergänzende Lösung für das bestehende Xperia-Smartphone-Portfolio. (Bild: VXL)

VXL gibt die Kooperation mit dem Smartphone-Hersteller Sony Mobile Communications bekannt. Die Zusammenarbeit folge auf die erfolgreiche Zertifizierung der VXL-Software Fusion UEM (Unified Endpoint Management) und der Smartphone-Reihe Sony Xperia.

Die Integration der aktuellen Sony-Mobile-Device-Management-APIs in Fusion UEM biete IT-Administratoren zusätzliche Optionen für die Verwaltung mobiler Geräte. Mit Fusion UEM sei es möglich, mobile Endgeräte und Desktops mit Betriebssystemen wie Android, Windows 7 und 10 Professional, Windows Embedded 7, 8 und 10 IoT, Windows POS und iOS über eine einzige Konsole zentral zu verwalten. Dies führe zu mehr Effizienz bei der Administration und mache eine getrennte IT-Administration von mobilen Geräten und Desktops überflüssig.

„Bei Fusion UEM handelt es sich im Endeffekt um zwei Device-Management-Lösungen in einem: ein Produkt für mobile Geräte und eines für stationäre Rechner. Separate Lösungen erfordern in der Regel zwei Server, jeweils verbunden mit Server-Lizenzkosten und eigenen IT-Administrationsteams. Im Unterschied dazu führt die Kombination von Desktop- und mobilen Geräteverwaltungsfunktionen nicht nur zu erheblichen Kosteneinsparungen, sondern auch zu Vorteilen hinsichtlich der Produktivität“, erklärt Frank Noon, VP Worldwide Sales von VXL.

Durch ein durchgängiges End-to-End-Device-Management könnten IT-Abteilungen auf einfache Weise u.a. Geräte provisionieren, Anwendungen hinzufügen oder aktualisieren, den Zugriff auf Unternehmensinhalte verwalten und die Sicherheit erhöhen. IT-Administratoren könnten Fusion UEM darüber hinaus verwenden, um die folgenden Features und Richtlinien von Sony Xperia zu nutzen:

  • Aktivieren von Exchange ActiveSync im nativen E-Mail-Client,
  • Verhindern oder Zulassen der Installation bestimmter Anwendungen (Blacklisting bzw. Whitelisting),
  • Obligatorische SD-Karten-Verschlüsselung,
  • Datennutzung bei Roaming, Bluetooth, Tethering und SD-Kartenzugriff.

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