KI-Sicherheitslösung und Wi-Fi-6-APs

Transparenz, Sicherheit und Konnektivität im IoT

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Aruba ClearPass Device Insight stellt eine zentrale Managementkonsole bereit, die Informationen zu allen vernetzten Geräten und IoT-Komponenten liefert.
Aruba ClearPass Device Insight stellt eine zentrale Managementkonsole bereit, die Informationen zu allen vernetzten Geräten und IoT-Komponenten liefert. (Bild: Aruba)

Aruba bietet neue Hilfe bei der IoT-Einführung: ClearPass Device Insight könne mit Fingerprinting- und Identifizierungstechniken umfassende Geräteinformationen liefern. Die Access Points (APs) der Serien 530 und 550 unterstützen Wi-Fi 6 (802.11ax) und seien deshalb gut für IoT geeignet.

ClearPass Device Insight nutzt Aruba zufolge maschinelles Lernen und Crowdsourcing, um alle vernetzten Geräte und IoT-Komponenten in jedem Kabel- oder WLAN-Netzwerk unabhängig vom Hersteller zu erkennen und zu profilieren. Die Technologie, die Aruba in seinem Data Science Laboratory entwickelt habe, arbeite mit spezieller Deep Packet Inspection (DPI), um Verhaltensprofile zu generieren, mit denen ein präzises Fingerprinting möglich sei. Zur Identifizierung neuer Geräte greife die Cloud-Delivery-Plattform von ClearPass Device Insight auf einen Community-Pool mit Informationen über neu eingeführte Geräte zurück.

Sicherheit durch Transparenz

In Verbindung mit dem Aruba ClearPass Policy Manager und der Dynamic-Segmentation-Sicherheitstechnologie von Aruba könnten IT-Teams die Authentifizierung und die Durchsetzung von Richtlinien bis hin zur Geräte- und Benutzerebene automatisieren. Dabei würden unterschiedliche Zugriffsrichtlinien entsprechend der Rolle angewendet, die für das jeweilige Gerät hinterlegt sei. Werde ein abnormales Verhalten festgestellt, könne ClearPass das betreffende Gerät automatisch unter Quarantäne stellen oder aus dem Netzwerk entfernen.

Wi-Fi-6-APs als Plattform für IoT

Wie der Hersteller mitteilt, benötigen die APs der Serien 530 und 550, wie bereits die im November 2018 angekündigte Serie 510, keine IoT-Gateways. Damit ließen sich IoT-Geräte und -Sensoren, die mit unterschiedlichen Protokollen arbeiten, unkompliziert in das Netzwerk einbinden. Ein weiterer Zusatznutzen der APs sei die längere Batterielaufzeit, die Wi-Fi 6 für akkubetriebene IoT-Geräte biete und so den Wartungsaufwand für IT-Mitarbeiter reduziere.

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