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RemoteFX, integrierter Chipsatz und geringer Preis Thinstuff bringt 3D auf ThinClients

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Peter Schmitz

Jetzt angekündigte Thinstuff RemoteFX Thin Clients sollen 3D-Inhalte ebenso performant darstellen wie konventionelle PCs und dabei dennoch besonders preiswert sein.

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Die Thinstuff RemoteFX Thin Clients sollen unter 200 Euro kosten.
Die Thinstuff RemoteFX Thin Clients sollen unter 200 Euro kosten.

Die auf Microsofts proprietärem Remote Desktop Protocol (RDP) aufsetzende Technik RemoteFX soll entfernten Anwendern eine graphische Darstellungsqualität liefern, die der konventioneller Rechner in nichts nachsteht. Hersteller Thinstuff hat nun passende Clients für das Kodier- und Komprimierverfahren vorgestellt.

Bei den RemoteFX Thin Clients bündelt ein integrierter Chip alle Funktionen des Terminals. Dadurch erreiche das Produkt die Arbeitsgeschwindigkeiten eines PCs, sagt der Hersteller. Dabei sei es unerheblich, ob es sich um 2D- oder 3D-Inhalte handele.

Thinstuff-Geschäftsführer Michael Gibson meint: "Die RemoteFX-Technologie wird den Thin Client-Markt komplett neu ordnen. Derart hohe Arbeitsgeschwindigkeiten sind ein Novum in der Branche". Zudem stellt Gibson ein geändertes Pricing in Aussicht: RemoteFX Thin Clients sollen demnach für rund 200 Euro zu haben sein. Auf der Thinstuff-Webseite findet sich indes mit 150 Euro noch ein deutlich niedriger Preis, der offenbar zur CeBIT 2012 kommuniziert wurde.

Weitere Details und Datenblätter zu den Thin Clients sind noch nicht verfügbar. Interessierte können die Geräte aber Mitte Oktober auf der IT-Security-Messe it-sa begutachten. Zu finden sind die Systeme dort beim Value Added Distributor sysob IT-Distribution in Halle 12.0, Stand 12-321.

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