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Virtualisierungslayer ermöglicht Druckfunktion von Thin Clients über native Treiber Thinprint bietet .print-Client für Windows CE 6.0 an

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Martin Hensel

Thinprint hat den .print-Client für Windows CE 6.0 vorgestellt. Die Software für Thin-Client-Netze bindet Drucker über einen Virtualisierungslayer per Mausklick an. Unterstützt werden Geräte mit USB- oder LPT-Anschluss. Diese können sowohl am Printserver als auch am Endpoint angeschlossen sein.

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Thinprint koppelt Endgeräte und Drucker über eine Virtualisierungsschicht.
Thinprint koppelt Endgeräte und Drucker über eine Virtualisierungsschicht.
( Archiv: Vogel Business Media )

Thinprints .print-Client erkennt angeschlossene Drucker automatisch. Das kostet Endanwender am Thin Client lediglich zwei Mausklicks. Die Lösung ist jetzt für Rechner mit Windows CE 6.0 verfügbar.

Über einen dedizierten Druckserver lassen sich native Druckertreiber einbinden. Ein Virtualisierungslayer sorgt dafür, dass die Thin Clients auf die Ausgabegeräte zugreifen können.

Der .print-Client unterstützt Drucker mit USB- und LPT-Ports. Diese können entweder an einem Server oder direkt am Thin Client angeschlossen werden.

Als Vorteil der Thinprint-Lösung gegenüber konventionellen Print-Servern nennt der Hersteller einen erheblich veringerten Bandbreitenbedarf. Im Einzelfall lasse sich dieser um bis zu 98 Prozent senken.

Die Software ist über die OEM-Partner Wyse, Igel und Hewlett-Packard erhältlich. Die Preise beginnen bei 45 Euro pro Nutzer. Darin sind bereits Updates für zwölf Monate enthalten.

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