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QuickSupport für Huawei, LG, HTC, Intel, Casio und i.Onik TeamViewer erweitert Android-Support

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Peter Schmitz

Per TeamViewer QuickSupport lassen sich ab sofort noch mehr Android-Devices als bisher fernsteuern. Der Hersteller unterstützt damit unter anderem Geräte von Samsung, Sony, Asus, Lenovo, HTC, LG, ZTE und Huawei.

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Administratoren können ausgewählte Android-Devices komplett per PC fernsteuern.
Administratoren können ausgewählte Android-Devices komplett per PC fernsteuern.
(Bild: TeamViewer/YouTube)

Mit QuickSupport liefert – der kürzlich vom „Private Equity“-Haus Permira übernommene Fernwartungsexperte – TeamViewer eine App, mit der Support-Mitarbeiter mobile Devices untersuchen und fernsteuern können. Das soll jetzt mit noch mehr Geräten funktionieren.

Fernsteuern lassen dich demnach Geräte der Hersteller Samsung, Sony, Asus, Lenovo, HTC (nur in der EMEA-Region), LG, ZTE und Huawei. Eine ausführliche Liste liefert der Hersteller auf der eigenen Webseite. Motorola gehört bislang noch nicht dazu: Auf einem Moto G lief die Lösung bei unseren Tests zwar, ließ jedoch keine Fernsteuerung zu. Immerhin funktionierten weitere grundlegende Funktionen.

Grundlegende Funktionen auch für weitere Hersteller

Zum Leistungsumfang von QuickSupport zählen ein Chat mit Alarmfunktion. Zudem können Endanwender Screenshots freigeben. Per Fernzugriff dürfen Administratoren ferner System-Logdaten und installierte Apps einsehen, WLAN-Einstellungen pushen und pullen sowie aktuelle Statusinformationen abrufen.

TeamViewer QuickSupport für Android ist per Google Play verfügbar; für iOS bietet der Hersteller eine Variante in Apples App Store an. Um QuickSupport zu nutzen braucht es zudem einen PC oder Mac mit TeamViewer 9.

Private Anwender dürfen TeamViewers Lösungen kostenlos einsetzen. Professionelle Nutzer können sich direkt beim Hersteller über mögliche Lizenzmodelle informieren.

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