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Hohe Bandbreiten durch Stacking Switches mit sechs 10G-Uplink-Ports

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die Switches der Serie DGS-3130 sind laut Hersteller D-Link robust, hochverfügbar und die ersten am Markt erhältlichen Modelle, die über sechs eingebaute 10G-Stacking/Uplink-Ports verfügen. Damit seien sie für KMU, aber auch für Enterprise- und Metro-Ethernet-Umgebungen geeignet.

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Die DGS-3130-Reihe soll auch den zunehmenden Datenmengen durch IPTV-Anwendungen gewachsen sein.
Die DGS-3130-Reihe soll auch den zunehmenden Datenmengen durch IPTV-Anwendungen gewachsen sein.
(Bild: D-Link)

Die DGS-3130-Serie – sechs Modelle, zwei davon mit PoE – biete Layer-2-Software-Funktionen, die eine maximale Verfügbarkeit des Netzwerks gewährleisten sollen. Dazu gehören u.a. verschiedene Spanning-Tree-Protokolle wie 802.1D STP, 802.1w RSTP und 802.1s MSTP, Loopback Detection (LBD) sowie Broadcast Storm Control. Mithilfe von Ethernet Ring Protection Switching (G.8032 ERPS) könne die Wiederherstellungszeit des Netzwerks auf 50 Millisekunden minimiert werden. Für jedes Modell der Switch-Familie stehe optional ein zusätzliches externes Netzteil zur Verfügung, sodass bei einem Ausfall des Netzteils die Stromzufuhr weiterhin gewährleistet sei.

Quality-of-Service- und Class-of-Service-Funktionen sollen dafür sorgen, dass der Datenverkehr aus kritischen Netzwerkanwendungen wie VoIP, Videokonferenzen, IPTV oder IP-Videoüberwachung immer Vorrang hat. Dank L-Multicasting-Support und Funktionen wie IGMP/MLD Snooping und ISM VLAN sei die DGS-3130-Reihe auch den zunehmenden Datenmengen durch IPTV-Anwendungen gewachsen. Jeder Switch verfüge über sechs 10G-Stacking/Uplink-Ports. Zwei 10GBASE-T-Ports (Kupfer) sowie vier 10G-SFP+-Ports (Glasfaser) schaffen D-Link zufolge Stacking-Möglichkeiten für bis zu neun Switches und 80 Gigabit Bandbreite.

An Security-Funktionen seien u.a. Multilayer und Packet Content Access Control Listen (ACL), Storm Control, IP-MAC-Port Binding (IMPB) sowie DHCP Snooping verfügbar. Somit könnten IT-Managern und Administratoren eine Quell-IP-Adresse mit einer zugehörigen MAC-Adresse verknüpfen und die Portnummer definieren, um so eine differenzierte Zugriffssteuerung zu ermöglichen. Durch das DHCP Snooping könne der Switch automatisch IP/MAC-Paarungen erkennen und diese in eine IMPB Whitelist (Positivliste) sichern.

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