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Active Directory ist eine Art zentrale Datenbank zur Verwaltung der Ressourcen, Objekte und Benutzer und ihrer Zugriffsmöglichkeiten in einem Windows-Netzwerk. (Bild: Dall-E / ChatGPT / KI-generiert)
Definition

Was ist Active Directory?

Active Directory (AD) ist ein Verzeichnisdienst von Microsoft. In Windows-Netzwerken ermöglicht er eine zentrale Verwaltung der Ressourcen, Objekte und Benutzer sowie die Steuerung der Zugriffe. Mithilfe des Verzeichnisdienstes und abgegrenzter Domänen lässt sich die Organisationsstruktur eines Unternehmens logisch abbilden.

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Active-Directory-Standorte bilden die physische Netzstruktur einer Umgebung ab und steuern Authentifizierung sowie Replikation zwischen Domänencontrollern. (Bild: KI-generiert)
Replikation und Authentifizierung in Active Directory im Griff behalten

Warum die Standort-Pflege in Active Directory entscheidend ist

Standorte bilden in Active Directory die physische Netzstruktur einer Umgebung ab. Sie bestimmen, welcher Domänencontroller Anmeldungen verarbeitet, wie Verzeichnisdaten repliziert werden und wie stark WAN-Verbindungen belastet sind. Eine saubere Standortkonfiguration entscheidet daher direkt über Performance, Stabilität und Skalierbarkeit einer AD-Infrastruktur.

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Das Windows-Sicherheitsfeature Local Administrator Password Solution (LAPS) erzeugt und verwaltet automatisch lokale Administratorpasswörter und ändert sie in regelmäßigen Abständen. (Bild: ChatGPT / KI-generiert)
Definition

Was ist eine Local Administrator Password Solution (LAPS)?

Local Administrator Password Solution (LAPS) ist ein Windows-Sicherheitsfeature. Es schützt lokale Administratorkennwörter von in Active Directory oder Entra ID eingebundenen Rechnern und sorgt dafür, dass automatisch zufällige, individuelle Passwörter generiert und regelmäßig geändert werden. LAPS ist nativ in den aktuellen Windows-Client- und -Server-Betriebssystemen integriert.

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