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Hardware-Appliance und verteilte Sensoren überwachen das Netzwerk Störfaktoren im Netzwerk aufspüren

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Das Systemhaus Telonic vertreibt mit Sevone PAS eine Performance-Monitoring-Lösung, die dank verteilter Überwachungssensoren jegliche Störfälle im Netzwerk umgehend melden könne. Zertifizierte Sevone-Techniker unterstützen Kunden bei Implementierung und Support.

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Mit der Netzwerk-Performance-Plattform Sevone PAS soll es möglich sein, das gesamte Unternehmensnetzwerk in Sekunden zu scannen.
Mit der Netzwerk-Performance-Plattform Sevone PAS soll es möglich sein, das gesamte Unternehmensnetzwerk in Sekunden zu scannen.
(Bild: Sevone)

Mit der Überwachungsplattform Sevone PAS sollen sich CPU-Spitzen, Speicherlecks, steigende Latenzzeiten und andere Probleme, die die Leistung eines Unternehmensnetzwerks lähmen, in Sekundenschnelle aufspüren lassen. Im Netzwerk verteilte Sensoren erfassen die Leistungswerte aller Komponenten. Bei Störfällen alarmiert die Lösung den IT-Leiter. Alle Monitoringdaten werden zentral abgespeichert und in Berichten zusammengefasst.

Die Leistungskurven werden über Monate hinweg aufgezeichnet und können für Trendanalysen genutzt werden. Wichtige Werte, z.B. die höchste CPU-Auslastung oder die meistfrequentierten Schnittstellen, zeigt die Lösung in einem zentralen Dashboard an. Entsprechende Berichte kann der IT-Verantwortliche mittels Sevone „Berichte-Manager“ per E-Mail an Interessengruppen verteilen.

Der Netflow-Empfänger Sevone DNC hat die Aufgabe, die Fehleranalyse zu optimieren. Durch die Verknüpfung mit der Netflow-Technik könnten IT-Leiter 1.000 Schnittstellen mit nur einer Sevone-Instanz überwachen. Netflow-Berichte zeigen den für eine Störung verantwortlichen Datenverkehr an.

Telonic unterstützt seine Kunden beim Implementieren der Lösung mit Technikern, die vom Hersteller Sevone zertifiziert wurden.

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