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Kostenloses Tool überwacht Netzwerk- und Serverauslastung Spiceworks Networks Monitor verfügbar

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

In zehn Minuten auf einem Windows-Server installiert, soll der jetzt kostenlos erhältliche Spiceworks Network Monitor IT-Profis einen Echtzeitblick auf Server und Netzwerkgeräte liefern.

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Bereits vor dem offiziellen Launch haben 1.000 IT-Profis die Monitoring-Lösung ausprobiert.
Bereits vor dem offiziellen Launch haben 1.000 IT-Profis die Monitoring-Lösung ausprobiert.
(Bild: Spiceworks )

Nachdem Spiceworks bereits im Mai eine kostenlose Anwendung für das Netzwerk-Monitoring in Echtzeit angekündigt hatte, ist die Lösung jetzt allgemein verfügbar. Mit dem Spiceworks Networks Monitor sollen IT-Verantwortliche Zustand und Verfügbarkeit von Servern und Netzwerkgeräten überwachen.

Die Lösung liefert Informationen zu Netzwerkauslastung und Serveraktivität; das beinhaltet beispielsweise Daten zu Festplatten- und CPU-Aktivität, Systemspeicher sowie laufenden Prozessen und Services. Die Daten werden wahlweise per Dashboard aufbereitet. Alternativ werden Alerts auch per E-Mail verschickt.

Bereits vor dem Launch der finalen Version haben 1.000 IT-Profis das Produkt getestet. Philip Moya, IT-Manager am Zentrum für Nierenkrankheiten in San Antonio, berichtet: "Ich habe den Network Monitor von Spiceworks getestet. Er ist kinderleicht zu installieren, und die IT-Umgebung lässt sich damit hervorragend in Echtzeit beobachten [...] Die Echtzeit-Alerts helfen unserer IT-Abteilung, Probleme zu erkennen, noch bevor sie eintreten – und sie zu lösen, bevor sie negative Folgen für unsere Mitarbeiter und unser Geschäft haben können."

Der Spiceworks Networks Monitor ist kostenlos verfügbar; um das Tool nutzen zu können müssen sich Anwender allerdings registrieren. Das scheint naheliegend, denn Spiceworks betrachtet sich selbst als soziales Netzwerk für die IT-Branche. Darin sind derzeit sechs Millionen IT-Profis mit über 3.000 Technologieanbietern vernetzt.

Die Spiceworks Suite beinhaltet: Nmap, Ruby, SQLite, Apache und WinPcap. Als Hardwarevoraussetzung nennt der Anbieter ein 64-Bit-Windows, Dual-Core-Prozessor ab 2,5 GHz und vier GByte RAM.

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