Mehr WiFi-Bandbreite gefragt?

Sieben Grundregeln für einen erfolgreichen Umstieg auf 802.11n

24.07.2008 | Autor / Redakteur: Markus Birkl / Ulrike Ostler

Sieben Migrationsregeln zu IEEE 802.11n
Sieben Migrationsregeln zu IEEE 802.11n

Der IEEE-Standard 802.11n wird sich als dominierende LAN-Unternehmens-Lösung durchsetzen – und nicht nur als vorherrschende Wireless LAN (WLAN-) Technologie. Bereits heute bietet sich 802.11n für eine flächendeckende Enterprise-Implementierung an – vorausgesetzt, die Unternehmen beachten einige Grundregeln.

In millionen Unternehmen auf der ganzen Welt gehen die WiFi-Nutzer ebenso selbstverständlich davon aus, dass ihnen die Funktionalität drahtloser Systeme zur Verfügung gestellt wird, wie sie einen Telefon- und Strom-Anschluss erwarten. Laut einer Studie der Aberdeen Group sind die beiden Hauptfaktoren in den WiFi-Implementierungs-Strategien der Unternehmen die Notwendigkeit, schneller auf die Kunden zu reagieren und die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern.

Dies führt dazu, dass die Anwender vom Komfort drahtloser Systeme profitieren können und mobilen Zugang zu Informationen, Applikationen und anderen Nutzern erhalten. Angesichts der Tatsache, dass die Kommunikation noch mit Multimedia-Funktionalitäten wie Video, Sound und Animationen erweitert wird, kommt mit Sicherheit noch ein zusätzlicher Faktor zum Tragen: Der Bedarf nach noch mehr Bandbreite.

Die aktuelle drahtlose Übertragung mit einem Durchsatz von 54 Megabit pro Sekunde im 802.11a/b/g-Modus reicht für die zunehmend datenintensiven Anforderungen von Video- oder Multimedia-Downwloads sowie Streaming- und Datensicherungs-Anwendungen nicht aus. Hier ist mehr Bandbreite erforderlich – etwa das theoretische Maximum von 300 Megabit pro Sekunde, das 802.11n verspricht.

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802.11n auf einen Blick

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