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IoT-Module für Access Points, IoT-Controller für SmartZone Ruckus Suite vereint WLAN und IoT

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit der Ruckus Suite sollen Unternehmen WLANs und mehrere physische IoT-Netzwerke zu einer einheitlichen Infrastruktur zusammenfassen. Hierfür ergänzt der Anbieter seine Access Points um IoT-Module und seine SmartZone-WLAN-Controller um virtuelle IoT-Controller.

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Zur Ruckus Suite gehören Access Points, die sich mit IoT-Modulen erweitern lassen.
Zur Ruckus Suite gehören Access Points, die sich mit IoT-Modulen erweitern lassen.
(Bild: Ruckus)

Das zu Arris gehörende Unternehmen Ruckus Networks (Ruckus) will WLAN und IoT-Zugangsnetze über ein und dieselbe Infrastruktur realisieren. Mit einer als IoT Suite vermarkteten Lösung sollen Unternehmen so zugleich kostengünstige und sichere Infrastrukturen implementieren.

Hierfür setzt Ruckus auf IoT-fähige Access Points (APs), die IoT-Module beherbergen. Diese Module beschreibt der Hersteller als Funk- oder Sensorgeräte. Im Zusammenspiel lasse sich eine Endpunkt-Konnektivität ermöglichen, die auf Bluetooth Low Energy (BLE), Zigbee oder LoRa-Protokollen basiere. Nicht-IP-Protokolle werden dabei in IP übersetzt.

Der SmartZone Controller solle schließlich zum WLAN-Controller werden, der WLAN und das IoT-Zugangsnetzwerk steuert. Zusammen mit dem Ruckus SmartZone OS-basierten Controller werde zudem ein virtueller IoT-Controller bereitgestellt, der Konnektivität sowie Geräte- und Sicherheits-Management von Nicht-Wi-Fi-Geräten steuert. Außerdem erleichtere der IoT-Controller die Endpunkt-Koordination und stelle Schnittstellen für die vertikale Integration mit Analysesoftware und IoT-Cloud-Diensten bereit.

Für Sicherheit will Ruckus überdies mit einem vielschichtigen Ansatz sorgen. Dieser beinhalte digitale Zertifikate, Traffic-Isolierung, physische Sicherheit und Verschlüsselung.

Die Ruckus IoT Suite soll ab zweitem Quartal 2018 verfügbar sein.

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