Ausfallsicher – auch wenn's mal brennt

Routerlösung für die Freiwillige Feuerwehr

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Im Einsatzleitwagen muss die Verbindung auch dann sicher stehen, wenn der Router von einem Mobilfunknetz ins andere wechselt.
Im Einsatzleitwagen muss die Verbindung auch dann sicher stehen, wenn der Router von einem Mobilfunknetz ins andere wechselt. (Bild: Freiwillige Feuerwehr Wangen im Allgäu)

Bei der Suche nach einer Routerlösung, die in ihren Einsatzleitwagen eine unterbrechungsfreie LTE-Kommunikation ermöglicht, ließ sich die Freiwillige Feuerwehr Wangen vom Value-Added-Distributor Vitel beraten. Die Entscheidung fiel auf den Router Max Transit Duo des Herstellers Peplink.

Mobile Arbeitsplätze sind heutzutage auch bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), zu denen u.a. Feuerwehren zählen, üblich. Damit ein Einsatz gelingt, ist neben einer angemessenen Ausrüstung vor allem auch die Ausfallsicherheit der drahtlosen Verbindungen ins Internet essenziell. Aus diesem Grund gehört moderne IT inzwischen zum festen Bestandteil zahlreicher Rettungsfahrzeuge.

Die Freiwillige Feuerwehr Wangen nutzte in ihrem mit vier IT-Arbeitsplätzen und diverser Kommunikationstechnik ausgestatteten Einsatzleitwagen zunächst einen mobilen LTE-Router mit einem Modem und zwei SIM-Slots. Das System wies jedoch immer wieder Fehler auf, sodass sich die Verantwortlichen auf die Suche nach einem mobilen LTE-Router mit Dual-SIM und zwei Modems begaben. Schließlich sei man bei Vitel, einem Anbieter von industriellen Kommunikations- und Sicherheitslösungen und Peplink-Distributor in der DACH-Region, fündig geworden.

Optimierte Umschaltzeiten für unterbrechungsfreies Internet

Während der Fahrt im Einsatzleitwagen muss die Verbindung auch dann sicher stehen, wenn der Router von einem Mobilfunknetz ins andere wechselt. Bei der vorherigen Lösung der Wangener Feuerwehr waren die Umschaltzeiten zu lang, und Internet-Sessions wurden einfach unterbrochen. Dies hatte zur Folge, dass bereits auf der Anfahrt zum Einsatzort übermittelte Daten wie Satellitenbilder oder Einsatzinformationen nicht schnell genug ankamen. Mit einer Alternativlösung wollte die Freiwillige Feuerwehr diesem inakzeptablen Zustand Abhilfe schaffen.

Der Peplink-Router Max Transit Duo sei speziell für das Transportwesen geeignet. Er ermögliche mit simultanem Dual-Band-11ac-Wi-Fi und bis zu zwei Embedded-Mobilfunkmodems Redundanz und biete weitere Reserven, sofern das Datenvolumen des ersten SIM-Slots verbraucht sein sollte. Zusätzlich schütze der Router vor „weißen Flecken“ durch das Umschalten auf einen anderen Mobilfunkbetreiber, der in dem betreffenden Gebiet eine LTE-Abdeckung bietet. Mit zwei LTE-Modems und der patentierten SpeedFusion-Technologie könne der Peplink-Router für unterbrechungsfreies mobiles Internet via LTE sorgen. Über die zentrale Managementplattform InControl2 erfolge sowohl die Administration als auch das Reporting und die Steuerung der Bandbreitennutzung. Die cloudbasierte Software sei als Geräteverwaltungs-, Überwachungs- und Reporting-Werkzeug konzipiert und lasse die Registrierung jedes Peplink-Gerätes zu.

Praxistest bestanden

„Die Peplink-Lösung wurde durch einen Systemintegrator von Vitel ausgeliefert und installiert“, sagt Benedikt Locher von der Freiwilligen Feuerwehr Wangen. „Der Distributor stand uns beratend zur Seite und hat uns bei der individuellen Einrichtung der Modems für die verschiedenen Provider unterstützt, um so einen bestmöglichen Betrieb zu garantieren. Im Rahmen einer mehrwöchigen Testphase haben wir schnell gemerkt, was für eine gute Arbeit der Max-Transit-Duo-Router leistet. Das Feedback des gesamten Teams war durchweg positiv. Wir freuen uns, mit dem Peplink-Router eine Lösung gefunden zu haben, die für eine stabile Internetverbindung sorgt und noch dazu einfach zu bedienen ist.“

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