Test: NetOp Remote Control 9.1 – neue Funktionen für den Fernzugriff

PC-Fernwartung mit schnellem Setup und umfangreicher Funktionsfülle

28.05.2008 | Autor / Redakteur: Johann Baumeister / Andreas Donner

Das Kontrollfenster auf dem Host liefert die wichtigsten Informationen zur Verbindung.
Das Kontrollfenster auf dem Host liefert die wichtigsten Informationen zur Verbindung.

Tools zur Fernwartung haben sich auf breiter Front etabliert. Die neue Version von Danwares NetOp Remote Control verspricht bei schnellem Setup eine umfangreicher Funktionsfülle. Ob das Produkt hält, was es verspricht und was das Werkzeug darüber hinaus auszeichnet, hat IP-Insider in einem Test untersucht.

Durch einen Fernzugriff lassen sich Probleme auf entfernten Geräten schnell lokalisieren und beheben. Dies erspart dem Administrator Wege und Zeit. Daher gehören die Tools zur Fernwartung zu den wichtigsten Hilfen im PC-Supportalltag. NetOp von Danware ist eines dieser Produkte, das sich IP-Insider in einem Test näher angesehen hat.

Beim Fernzugriff erfolgt immer ein Zugriff von einem Rechner auf ein zweites, entferntes Gerät. NetOp spricht dabei vom Gast- und vom Host-System. Dabei wird immer über den Gastrechner auf den Hostrechner zugegriffen. Dieser Zugriff wird meist via IP-Strecken abgewickelt, kann aber auch über serielle Kabel oder Modems erfolgen.

Das Produkt ist für eine umfangreiche Palette an Systemen verfügbar. Als Gast, aber auch Host kann eines der folgenden Betriebssysteme zur Anwendung kommen: Windows 32-Bit mit den Betriebssystemen Vista, 2008, 2003, XP, 2000, NT, CE, ME und 98. Dabei werden alle gängigen europäischen Sprachen, darunter auch deutsch, französisch, italienisch und natürlich englisch unterstützt. Ferner bietet der Hersteller die Fernwartungssoftware für Linux RedHat 7.x, 8, 9 und 10, Mandrake 10, SuSE 8.x und 9.0, Solaris, OS/2 und sogar noch für DOS an. Hier jedoch meist nur in einer englischen Version.

weiter mit: Schneller und einfacher Setup

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