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Test: NetOp Remote Control 9.1 – neue Funktionen für den Fernzugriff

PC-Fernwartung mit schnellem Setup und umfangreicher Funktionsfülle

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Schneller und einfacher Setup

Für unseren Test luden wir uns die aktuelle Version 9.1 von NetOp von der Website des Herstellers. Die circa 25 MByte große Datei enthält neben dem Gast- und Hostmodul weitere verbundene Softwarebausteine des Herstellers. Das Setup ist schnell passiert. Im ersten Schritt ist das eigentliche Modul, also der Host oder Gast, auszuwählen. Beide sind nach kurzer Zeit auf den Zielsystemen eingerichtet.

Ein paar wenige Konfigurationsangaben zur Umgebung sind noch notwendig und dann kann der Fernzugriff auch schon beginnen. Bei der Installation klinkt sich das Tool auf beiden Seiten in das Startmenü. Der Host ist entweder so zu konfigurieren, dass er zusammen mit dem Windows-Betriebssystem gestartet wird oder aber, er ist manuell aufzurufen.

Bildergalerie

Nach dem Start des Gastmoduls präsentiert NetOp ein Verwaltungsfenster im modernen Design. Dessen Rubriken sind mit Telefonbuch, Verbindungen, Verlauf, Hilfeanforderung, Aufzeichnung, Skript und Bestand überschrieben. Für den versierten Profi in diesem Segment dürften die Begriffe selbsterklärend sein. Die wichtigsten Einträge werden im Folgenden aber dennoch weiter erläutert.

Um eine schnelle Verbindung mit dem Gast aufzubauen, ist der Gast und dessen Kommunikationsprofil zu bestimmen und der Verbindungs-Knopf zu drücken. Das Kommunikationsprofil beschreibt die Art und Weise, wie mit dem Gast kommuniziert werden soll. Hierunter finden sich Möglichkeiten wie NetBIOS, ISDN, http und bereits TCP/IPv6.

Im Test bauten wir so unter Eingabe des Rechnernamens des Gastes und der Auswahl TCP/IP innerhalb von Sekunden eine Verbindung damit auf. Anschließend fragt das Tool nach einem optional einzurichtenden Zugriffspasswort.

weiter mit: Fernzugriff mit allen Funktionen

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