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Das Hauptproblem in Netz-Management
„Die größte Herausforderung für einen Netzwerk-Administrator besteht heute darin, all die verschiedenen Netzbereiche – LAN, WLAN, WAN, RZ, Storage, VoIP, VPN, etc. –, die verschiedenen Tools und sämtliche Komponenten im Blick zu behalten und Wechselwirkungen zu erkennen“, sagt Dunlop. (siehe: The Top 25 Network Problems, ein Netcordia-Poster) So könne eine Änderung an einer Oracle-Applikation die Sprachqualität in der Voice-Over-IP-Kommunikation beeinträchtigen, an die aber keiner denke.

Nicht umsonst würden viele Unternehmen, die vor einem VoIP-Roll-out gestanden hätten, diesen erst einmal vertagen. Sei bekämen schlichtweg die Qualität nicht in den Griff. Auch VoIP-ready-Assessments des Netzwerks nutzten in der Regel nicht allzu viel, erläutert Dunlop weiter. Denn diese böten lediglich eine Momentaufnahmen und würden der Dynamik in der IT, insbesondere im Netzwerk nicht gerecht.
Nach einer Netcordia-Umfrage unter 450 Netzwerk-Administratoren bestätigen rund 64 Prozent der Befragten, dass ihre größte Sorge aus unternehmens- beziehungsweise IT-internen Änderungen resultiere. Die meisten hätten unbeabsichtigt negative Auswirkungen auf die Performance und Stabilität des Netzwerks.
Um das Problem anzugehen, brauchten die Admins und Netz-Manager eine permanente Überwachung, sagt Dunlop. Zudem reiche es nicht, an der Oberfläche zu bleiben. Der Teufel stecke nun einmal im Detail.
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