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Die Krise ist gut für das Geschäft
Dunlop sieht Netcordia insbesondere in der Wirtschaftskrise gut aufgestellt. Denn die Probleme mit unbekannten Nebenwirkungen bei Änderungen im Netzwerk verschärften sich. In der Krise werde unter anderem an Fachkräften gespart und weniger Zeit für Tests aufgewendet – wenig Know-how über die unteren Netzwerkschichten sei etwa die Folge. Zugleich sei geschäftliche Dynamic ein Muss.

Wie die Managerin ausführt, gibt es zwei Möglichkeiten der Reaktion. Paralysierte Netzwerk-Manager versuchen, möglichst wenig am laufenden System zu ändern. Schließlich kann jede Änderung zum Security-, Performance, Qualitäts- und Zuverlässigkeites-Gau führen. Allerdings verfällt so das Unternehmen in eine Starre.
Andere versuchen, einen möglichst hohen Prozentsatz zu automatisieren. Das kann die Stabilität erhöhen, die Suche nach Fehlern verkürzen und die Anzahl von Fehlentscheidungen reduzieren.
Keine Frage, welchen Weg Netcordia-Tools unterstützen. Um zu wissen, welche Routinen sich automatisieren lassen, um ein selbstheilendes Netzwerk anstreben zu können, müssen Administratoren möglichst frühzeitig absehen können, wie sich geänderte Prozesse, Tools, Geräte und Konfigurationen auswirken.
Diese Einsicht zeichnet sich bereits im Netz-Management-Markt ab. Denn während der Gesamtmarkt lediglich derzeit um 5 Prozent zulegt, zieht das Segment Change- und Configuration-Management um 40 Prozent an.
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