Im IP-Insider-Test: Solarwinds Network Performance Monitor 9.1 Multifunktionale Netzwerküberwachung mit praktischem User Interface
Solarwinds liefert mit dem Network Performance Monitor eine umfassende Suite zur Überwachung der IT-Infrastruktur. Das Werkzeug leistet damit Hilfe beim Monitoring der Netzwerkressourcen. Im Test präsentiert sich das Überwachungstool mit einem breiten Funktionsumfang und ansprechendem Verwaltungsinterface.
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Werkzeuge zur Überwachung der IT-Infrastruktur gibt es zuhauf. Der Funktionsumfang dieser Werkzeuge reicht dabei von einfachen Tools, die mittels Ping nur die Erreichbarkeit von Systemen prüfen, bis hin umfangreichen Monitoring-Suites, die ganze Geschäftprozesse überwachen. Der Orion Network Performance Monitor (NPM) von Solarwinds (eine 30 Tage gültige Vollversion steht hier zum Download bereit) fokussiert sich hierbei auf die Netzwerkkomponenten. Diese Überwachungsszenarien sieht der Hersteller auch als das primäre Einsatzgebiet. Der NPM verfügt über genügend Intelligenz, um Netzwerkbaugruppen wie Router, Swichtes aber auch Server auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen. Durch Erweiterungen lassen sich außerdem Applikationspakete oder Anwendungsserver überwachen.
Die Architektur des Monitoring Tools
Die grundlegende Architektur des NPM basiert auf einem zentralen Überwachungsserver, auf dem das Werkzeug mitsamt seiner Verwaltungskonsole eingerichtet wird. Mittels diverser Analysemethoden scannt der NPM permanent die zu überwachenden Geräte. Die Scan-Methoden, die Scan-Intervalle und die Reaktionen bei Statusänderung der Geräte sind konfigurierbar. Die gesammelten Daten werden zur Statusanalyse und Berichtsauswertung in einer SQL Server-Datenbank abgelegt. Hier kann entweder eine vorhandene Vollversion oder die mitgelieferte Express Edition des SQL Servers eingerichtet werden.
weiter mit: Installation und Konfiguration
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