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Im IP-Insider-Test: Solarwinds Network Performance Monitor 9.1

Multifunktionale Netzwerküberwachung mit praktischem User Interface

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Installation und Konfiguration

Für diesen Test stellte uns der Hersteller die aktuelle Version 9.1 des Produktes als Webdownload zur Verfügung. Die knapp 200 MByte große ZIP-Datei enthält die Programmdatei, Updates und die Dokumentation. Letztere liegt in einer englischsprachigen Version vor. Zum Umfang der Dokumentation gehört ein Quick Start Guide mit knapp 60 Seiten und ein Administration Guide mit über 300 Seiten.

Besonderen Wert legt der Hersteller darüber hinaus auf seine Website, die auch von der Nutzergemeinschaft (Community) des SolarWinds-Tools rege genutzt wird. Aktuelle Information sind zuerst der Website zu entnehmen, bevor sie in die Dokumentation Einzug finden.

Für diesen Test richteten wird SolarWindws NPM auf einem englischsprachigen Windows Server 2003 mit Service Pack 1 ein. Dies korrespondiert mit den Systemanforderungen des Herstellers. Der Einsatz auf einem Rechner mit Windows XP ist laut Handbuch für Tests zwar möglich, wird aber für produktive Umgebungen nicht empfohlen.

NPM passt sich der Unternehmensgröße an

NPM ist ein Werkzeug, das hochskalierbar ist. Es eignet sich für kleinere, aber auch sehr große Installationen. In Abhängigkeit vom Umfang der zu überwachenden IT-Infrastruktur erfolgt dann die Lizenzierung. Die Lizenzkosten werden von der Anzahl der Interfaces, den zu überwachenden Knoten und Festplatten bestimmt. Die Lizenzkosten bemessen sich direkt an der gewählten Menge der überwachten Komponenten. Für das Monitoring von bis zu 10.000 Knoten reicht nach Aussagen des Herstellers ein einziger Managementserver. Sind mehr Knoten zu überwachen, sollten die SolarWinds-Server kaskadiert werden.

weiter mit: Von der Überwachung bis zu den Berichten

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