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Monitis führt Threshold-Konzept ein Monitoring mit definierten Systemwarnungen

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Mit Alerts 2.0 sollen Nutzer der Monitoring-Services von Monitis festlegen können, in welchen Bereichen, unter welchen Voraussetzungen und mit welcher Dringlichkeit Systemwarnungen (Alerts) ausgelöst werden. Möglich sei dies durch ein neues System zur Definition von Schwellenwerten (Thresholds).

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Die Monitoring-Services von Monitis bieten mit Alerts 2.0 ein neues System zur Definition von Schwellenwerten (Thresholds).
Die Monitoring-Services von Monitis bieten mit Alerts 2.0 ein neues System zur Definition von Schwellenwerten (Thresholds).
(Bild: Monitis)

Monitis führt ein neues Konzept von Thresholds in das Monitoring ein. Mit Alerts 2.0 seien Anwender in der Lage, beim Anlegen eines neuen Schwellenwertes den Schweregrad festzulegen, der beim Über- oder Unterschreiten des jeweiligen Wertes im Systemmonitor angezeigt wird. Die entsprechenden Meldungen würden dann bei der Anzeige gleich als „kritisch“ oder „Warnung“ gekennzeichnet. So sei der Status des Monitors einfacher zu erfassen und notwendige Maßnahmen könnten schneller eingeleitet werden.

In Kombination mit der Möglichkeit, den Einflussbereich der Störungsmeldung zu bestimmen, liefere das neue Feature mehr Übersicht für das IT-Management: Schwellenwerte könnten für alle Objekte oder Standorte in einem Monitor oder auch in verschiedenen Monitoren für einzelne Objekte und Standorte angelegt werden. Anwender könnten je nach Funktion und Zuständigkeitsbereich die für sie jeweils übersichtlichste Darstellung wählen.

In der Standardeinstellung beinhalte jeder Schwellenwert einen Verfügbarkeits-Check, um sicherzustellen, dass das überwachte Objekt verfügbar ist, bevor Messwerte erhoben werden. Zusätzlich sei es möglich, unterschiedliche Metriken zu kombinieren, um die Bedingungen für das Auslösen einer Meldung nach spezifischen Leistungsindikatoren zu definieren.

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