Heat Software veröffentlicht Heat Service Management 2015.1

Management-Tools zur Verfügbarkeits- und Geschäftsdatenanalyse

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Andreas Donner

Die Software Heat Service Management basiert auf ITIL Best Practices.
Die Software Heat Service Management basiert auf ITIL Best Practices. (Bild: Heat Software)

In der Software Heat Service Management 2015.1 hat Hersteller Heat Software Reporting und Discovery sowie die Such-, Warn- und Analysefunktionen verbessert, um Service-Support-Experten ein detailliertes Monitoring von Serviceverfügbarkeit, Kostenkontrolle und Performance zu ermöglichen.

In Heat Service Management 2015.1 seien nun erweiterte und gespeicherte Suchvorgänge miteinander verbunden. Hierarchische Gruppierungen von Suchanfragen seien somit leichter auszulesen und verwandte Suchvorgänge über die Anzahl der Datensätze nachzuverfolgen. Außerdem könnten bei der Suchanfrage mehrere Objekte gebündelt werden, z.B. Knowledge und Configuration Management Database (CMDB). Im Bereich Reporting bestehe ab sofort die Möglichkeit, durch Open Database Connectivity (ODBC) Reports auch ohne Remote-Desktop-Verbindung zu generieren. Das neue Business Intelligence Design Studio ermögliche außerdem ein verbessertes Service-Desk-Monitoring.

Bei der erweiterten Discovery könnten parallel zur neuen Grundausstattung Einstellungen individuell für primäre und sekundäre Software priorisiert werden, um die Effektivität des Service Desks zu steigern. Durch zusätzliche Inventory Settings sei es möglich, User Input Scripts für die Interaktion mit Discovery Clients als benutzerdefinierte Daten zu nutzen. Neue Discovery-Features könnten auf Gateways mit Agents ausgedehnt werden, die Computer-, Domain-Listen sowie IP-Adressenbereiche erstellen.

Heat Service Management 2015.1 biete außerdem:

  • Ein Verfügbarkeits-/Event-Management-Modul, das Systemausfälle aufspüren kann und Service-Desk-Administratoren dabei unterstützt, sowohl die Mean-Time-Between-Failure (MTBF) als auch die Mean-Time-to-Repair (MTTR) zu bestimmen. Es könne zudem die Serviceverfügbarkeit im gesamten Unternehmen überwachen.
  • Warn- und Analysefunktionen, mit denen die prozentuale Verfügbarkeit anhand unterschiedlicher Variablen nachverfolgt werden kann. Diese umfassen u.a. die einzelne Serviceleistung, die SLA-Performance der einzelnen Services und die Kundenzufriedenheit. Die Analysefunktionen fügen als Kriterien außerdem die Zuverlässigkeit, die Wartbarkeit (jeweils in Stunden) sowie das Fallaufkommen (in Zahlen) der jeweiligen Serviceleistungen hinzu. Warnfunktionen zur Benachrichtigung bei Verfügbarkeitsengpässen orientieren sich an Ist- und Zielwerten.
  • SAP-Solution-Manager-Integration, weshalb Support nun auch für die bidirektionale Synchronisation von Inhalten angeboten werde. Zusätzlich könnten in Heat Service Management angelegte Ereignisse jetzt mit dem SAP Solution Manager synchronisiert werden.

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